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	<title>New Economy Blog Archive - Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</title>
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	<description>Internet-Unternehmer, Web Developer und Online-Produktmanager seit 2001.</description>
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		<title>Achtung: Identitätsdiebstahl im Zusammenhang mit ebay kleinanzeigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2021 10:48:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New Economy Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zusammenhang mit einer Transaktion bei ebay-kleinanzeigen bin ich (Benjamin Wiesrecker) Opfer eines Identitätsdiebstahls geworden. Wenn Ihnen jemand zwecks Identitätsbestätigung ein Foto meines Personalausweises zukommen lassen sollte oder Sie im Zusammenhang mit meinem Namen betrügerische Aktivitäten vermuten, melden Sie mir den Vorfall bitte umgehend über die Mailadresse in meinem Impressum bzw. via Privatnachricht auf XING [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/achtung-identitaetsdiebstahl-im-zusammenhang-mit-ebay-kleinanzeigen/">Achtung: Identitätsdiebstahl im Zusammenhang mit ebay kleinanzeigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Zusammenhang mit einer Transaktion bei ebay-kleinanzeigen bin ich (Benjamin Wiesrecker) Opfer eines Identitätsdiebstahls geworden. Wenn Ihnen jemand zwecks Identitätsbestätigung ein Foto meines Personalausweises zukommen lassen sollte oder Sie im Zusammenhang mit meinem Namen betrügerische Aktivitäten vermuten, melden Sie mir den Vorfall bitte umgehend über die Mailadresse in meinem <a href="https://benjaminwiesrecker.com/impressum/" rel="nofollow">Impressum</a> bzw. via Privatnachricht auf XING oder LinkedIn. </p>



<p>Bitte beachten Sie, dass insbesondere Konten der Onlinebank N26 für betrügerische Aktivitäten auf Portalen wie ebay, ebay-kleinanzeigen oder mobile.de eingesetzt werden. Siehe auch <a href="https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/smartphonebank-betrueger-sollen-hunderte-konten-von-n26-fuer-geldwaesche-genutzt-haben/24228122.html?ticket=ST-2711815-ac3YIjHTIyEuKZic0qMX-ap2" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">folgender Beitrag</a>. Ich selber besitze kein Konto bei N26. </p>



<p>Über Portale wie www.iban-rechner.de können Sie feststellen, welche Bank hinter einer Iban-Nummer steckt.</p>



<p>Es wurde bereits Strafanzeige erstattet.</p><p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/achtung-identitaetsdiebstahl-im-zusammenhang-mit-ebay-kleinanzeigen/">Achtung: Identitätsdiebstahl im Zusammenhang mit ebay kleinanzeigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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		<title>Gruner + Jahr übernimmt Employour: Durch Zusammenschluss von Medienfabrik embrace und Employour entsteht der Marktführer im Schüler- und Studierendenmarketing</title>
		<link>https://benjaminwiesrecker.com/gruner-jahr-employour/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 10:06:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New Economy Blog]]></category>
		<category><![CDATA[bertelsmann]]></category>
		<category><![CDATA[embrace]]></category>
		<category><![CDATA[employour]]></category>
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					<description><![CDATA[<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/gruner-jahr-employour/"><img title="Übersicht Embrace Portale" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/11/Webvisual_2-200x130.png" alt="Embrace Ökosystem employour Übernahme" width="200" height="130" /></a>
	</div>
<p>	Bereits letzte Woche konnte ich die erfreuliche Nachricht teilen, dass die Medienfabrik Gütersloh (und damit mein Arbeitgeber embrace) zur Bertelsmann-Tochter Gruner + Jahr wechselt. Nun übernimmt Gruner + Jahr für einen zweistelligen Millionenbetrag die Employour GmbH aus Bochum und dockt sie an Medienfabrik embrace an. embrace ist der Anbieter von Dienstleistungen und Produkten rund um Employer Branding [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/gruner-jahr-employour/">Gruner + Jahr übernimmt Employour: Durch Zusammenschluss von Medienfabrik embrace und Employour entsteht der Marktführer im Schüler- und Studierendenmarketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/gruner-jahr-employour/"><img title="Übersicht Embrace Portale" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/11/Webvisual_2-200x130.png" alt="Embrace Ökosystem employour Übernahme" width="200" height="130" /></a>
	</div>
	<p class="p2">Bereits letzte Woche <a href="https://www.facebook.com/wiesrecker/posts/10153174438375671?pnref=story" target="_blank">konnte ich die erfreuliche Nachricht teilen</a>, dass die Medienfabrik Gütersloh (und damit mein Arbeitgeber embrace) zur Bertelsmann-Tochter Gruner + Jahr wechselt. Nun übernimmt Gruner + Jahr für einen zweistelligen Millionenbetrag die <a href="http://www.employour.de/" target="_blank">Employour GmbH</a> aus Bochum und dockt sie an Medienfabrik embrace an. embrace ist der Anbieter von Dienstleistungen und Produkten rund um Employer Branding und Recruiting der Medienfabrik. So entsteht der Marktführer für Schüler- und Studierendenmarketing.</p>
<p><iframe data-cookieconsent="statistik, Marketing" data-src="https://www.youtube.com/embed/UfMV_tmG1EI" width="250" height="141" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><div class="cookieconsent-optout-statistics cookieconsent-optout-marketing">Bitte akzeptieren Sie <a href="javascript:Cookiebot.renew()">statistik, Marketing</a> Cookies, um dieses Video anzusehen.</div></p>
<p class="p2">Stephan Schäfer, Chief Product Officer von Gruner + Jahr: „Die digitale Transformation von Gruner + Jahr setzt sich mit dem Erwerb von Employour fort. Mit dem Start-up stärken wir das immer wichtiger werdende Thema Employer Branding, bei dem die Medienfabrik mit ihrer Marke embrace bereits jetzt führend ist. Das neue Kraftzentrum aus Medienfabrik und G+J Corporate Editors wird damit seine führende Marktstellung unter den Content-Communication-Dienstleistern weiter festigen.“</p>
<p class="p2">Im Fokus von Employour und embrace stehen die Berufs- und Studienorientierung junger Menschen. Gemeinsam verzeichnen sie auf ihren Plattformen mehr als zehn Millionen Seitenaufrufe pro Monat und verfügen über 200.000 registrierte Mitglieder – im Bereich der Nachwuchskräftegewinnung ist das mit Abstand Platz eins in Deutschland. Die gemeinsame Kundenliste umfasst 26 der 30 Dax-Unternehmen und insgesamt mehr als 820 Firmen. 210 Mitarbeiter an den Standorten Gütersloh, Bochum und Berlin entwickeln innovative Produkte und Dienstleistungen für den Human-Resources-Markt.</p>
<p class="p2"></p>
<p class="p2">„Wir glauben fest daran, dass jeder Mensch den bestmöglich passenden Job und Arbeitgeber verdient“, sagt <a href="https://www.saatkorn.com/saatkorn-blogger-gero-hesse/" target="_blank">Gero Hesse</a>, Geschäftsführer der Medienfabrik und Leiter des Geschäftsfeldes embrace. „Unter dem einheitlichen Namen embrace bieten wir jetzt erstmals aus einer Hand innovatives Talent Relationship Management, Employer Branding von der Beratung bis zur Umsetzung sowie reichweitenstarke Jobboards – das gibt es so nicht auf dem Markt!“</p>
<p class="p2">Stefan Peukert und Daniel Schütt haben ihr Start-up Employour 2010 in Bochum gegründet und werden das Unternehmen künftig gemeinsam mit Christian Hansmann, bisher Bereichsleiter der embrace-Netzwerke, als Geschäftsführer leiten: „Seit über fünf Jahren bringen wir Unternehmen und junge Menschen glücklich zusammen. Wir haben die Art und Weise, wie Schüler und Studenten ihren ersten Job finden, nachhaltig geprägt. Gemeinsam mit embrace wollen wir das jetzt fortführen und Personalmarketing neu definieren. Wir stecken bereits jetzt mitten in den Vorbereitungen für das erste gemeinsame Produkt Anfang 2016.“</p>
<p class="p2"><b>ÜBER G+J</b></p>
<p class="p2">Gruner + Jahr erreicht mit mehr als 500 Medienaktivitäten, Magazinen und digitalen Angeboten Leser und Nutzer in über 20 Ländern. Bei G+J erscheinen u. a. STERN (D), BRIGITTE (D), GEO (D, E, F), CAPITAL (D, F), GALA (D, F, PL), ELTERN (CHN, D, E), P.M.-Gruppe (D), ESSEN &amp; TRINKEN (D) sowie NATIONAL GEOGRAPHIC (D, F, NL). Gruner + Jahr hält 59,9 Prozent an der Motor Presse Stuttgart, einem der größten Special Interest-Zeitschriftenverlage in Europa. Im Geschäftsjahr 2014 betrug der G+J-Umsatz € 1,75 Mrd. Mit einem Auslands-Umsatzanteil von 49 Prozent gehört G+J zu den internationalsten Verlagshäusern der Welt. Die Gruner + Jahr GmbH &amp; Co KG gehört zu 100 Prozent der Bertelsmann SE &amp; Co. KGaA.</p>
<p class="p3"></p>
<p class="p1"><b>ÜBER EMBRACE</b></p>
<p class="p2">Das Geschäftsfeld embrace der Medienfabrik ist Anbieter von Dienstleistungen und Produkten rund um Employer Branding, Personalmarketing, Rekrutierung sowie Befragungen. Mit Experten aus den Bereichen HR, Kommunikation und Marketing bündelt embrace relevante Kompetenzen für den Aufbau und die Stärkung einer authentischen Arbeitgebermarke seiner Kunden. Die Medienfabrik Gütersloh GmbH, ab 1. Januar 2016 eine Tochterfirma der zum Bertelsmann-Konzern gehörenden Verlagsgesellschaft Gruner + Jahr GmbH &amp; Co KG, ist eine der größten Agenturen für ganzheitliche Marketing- und Kommunikationslösungen in Deutschland.</p>
<p class="p1"><b>ÜBER EMPLOYOUR</b></p>
<p class="p2">Seit 2010 ist die Employour GmbH DIE Anlaufstelle für erfolgreiches Nachwuchsrecruiting und innovatives Personalmarketing. Den Grundstein für den Erfolg des ursprünglich kleinen Studentenprojektes legte 2011 das Portal meinpraktikum.de. Bis heute finden Studierende hier nicht nur das ideale Praktikum für sich, sondern auch jede Menge Hintergrundinfos zu Mindestlohn, Werkstudentenstelle und Co. 2013 startete mit Ausbildung.de das Informations- und Bewerbungsportal für alle angehenden Azubis – Berufscheck inklusive. Uniabsolventen finden seit 2014 ihren Traumjob über Karista.de. Auf trainee.de setzen die Trainees von morgen ihren Fuß auf die Karriereleiter.</p>
<p class="p2">Weitere Infos:</p>
<p class="p2">Offizielle Pressemitteilung: <a href="https://embrace.medienfabrik.de/blog/marktfuehrer-im-schueler-und-studierendenmarketing-embrace-und-employour-ab-sofort-eins/" target="_blank">
<p class="p2">Ausführliches Hintergrundinterview <span class="s1">mit Stefan, Daniel, Christian und Gero</span>: <a href="https://www.saatkorn.com/aus-employour-wird-embrace-exklusives-interview-mit-prof-dr-beck" target="_blank">
<p><a href="http://www.wuv.de/blogs/hrmarketingblog/employer_branding/ein_dickes_ding" target="_blank">
<p><a href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/bertelsmann-kauft-employour" target="_blank">
<p><a href="http://www.turi2.de/aktuell/gj-fusioniert-recruiting-startup-mit-medienfabrik-tochter/" target="_blank">
<p><a href="http://www.deutsche-startups.de/2015/11/16/employour-eine-millionenschwere-uebernahme-im-pott/" target="_blank">
<p><a href="http://www.guj.de/presse/pressemitteilungen/gruner-jahr-uebernimmt-employour-durch-zusammenschluss-von-medienfabrik-embrace-und-employour-entsteht-der-marktfuehrer-im-schueler-und-studierendenmarketing/">
<p><a href="http://meedia.de/2015/11/16/gruner-jahr-uebernimmt-employour-fuer-zweistelligen-millionen-betrag/" target="_blank">
<p><a href="http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Gruner-Jahr-uebernimmt-Employour-Durch-Zusammenschluss-von-Medienfabrik-embrace-und-Employour-entsteht-der-Marktfuehrer-im-Schueler-und-Studierendenmarketing-4610649" target="_blank">
<p><a href="http://www.humanresourcesmanager.de/ressorts/artikel/embrace-und-employour-gehen-zusammen-381952966" target="_blank">
<p><a href="http://arbeitgebermarkenfreunde.de/gruner-jahr-uebernimmt-employour-das-interview-zu-der-uebernahme-des-jahres-2015/" target="_blank">
<p><a href="http://www.horizont.net/medien/nachrichten/Digitalstrategie-Gruner--Jahr-uebernimmt-Recruitingportal-Employour-137453" target="_blank"><p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/gruner-jahr-employour/">Gruner + Jahr übernimmt Employour: Durch Zusammenschluss von Medienfabrik embrace und Employour entsteht der Marktführer im Schüler- und Studierendenmarketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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		<item>
		<title>Auch für den &#8222;privaten Gebrauch&#8220; zu empfehlender Buchtipp: Corporate Happiness als Führungssystem</title>
		<link>https://benjaminwiesrecker.com/auch-fuer-den-privaten-gebrauch-zu-empfehlender-buchtipp-corporate-happiness-als-fuehrungssystem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 10:31:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New Economy Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Happiness]]></category>
		<category><![CDATA[führung]]></category>
		<category><![CDATA[glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[hr]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
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					<description><![CDATA[<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/auch-fuer-den-privaten-gebrauch-zu-empfehlender-buchtipp-corporate-happiness-als-fuehrungssystem/"><img title="woman-591576_1920" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/04/woman-591576_1920-200x133.jpg" alt="Auch für den &#8222;privaten Gebrauch&#8220; zu empfehlender Buchtipp: Corporate Happiness als Führungssystem" width="200" height="133" /></a>
	</div>
<p>	Kürzlich hat mich meine gute Freundin und Positive-Psychology-Spezialistin Jana dankenswerterweise auf das Buch &#8222;Corporate Happiness als Führungssystem: Glückliche Menschen leisten gerne mehr&#8220; aufmerksam gemacht. Der Autor Dr. Oliver Haas informiert in diesem Buch sehr praxisbezogen (durch Beispiele aus Unternehmen die den Corporate Happiness Ansatz anwenden) und mit einer begleitenden Geschichte sehr verständlich seine Erfahrungen aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/auch-fuer-den-privaten-gebrauch-zu-empfehlender-buchtipp-corporate-happiness-als-fuehrungssystem/">Auch für den &#8222;privaten Gebrauch&#8220; zu empfehlender Buchtipp: Corporate Happiness als Führungssystem</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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	<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/auch-fuer-den-privaten-gebrauch-zu-empfehlender-buchtipp-corporate-happiness-als-fuehrungssystem/"><img title="woman-591576_1920" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/04/woman-591576_1920-200x133.jpg" alt="Auch für den &#8222;privaten Gebrauch&#8220; zu empfehlender Buchtipp: Corporate Happiness als Führungssystem" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	<p>Kürzlich hat mich meine gute Freundin und <em>Positive-Psychology</em>-Spezialistin <a href="https://www.xing.com/profile/Jana_Ruecker2" target="_blank">Jana</a> dankenswerterweise auf das Buch &#8222;<a href="http://www.amazon.de/Corporate-Happiness-als-Führungssystem-Glückliche/dp/3503126570" target="_blank">Corporate Happiness als Führungssystem: Glückliche Menschen leisten gerne mehr</a>&#8220; aufmerksam gemacht. Der Autor Dr. Oliver Haas informiert in diesem Buch sehr praxisbezogen (durch Beispiele aus Unternehmen die den <em>Corporate Happiness</em> Ansatz anwenden) und mit einer begleitenden Geschichte sehr verständlich seine Erfahrungen aus der Anwendung der positiven Psychologie. Dr. Haas liefert in diesem Zusammenhang auch einen ziemlich umfassenden und wissenschaftlich fundierten Abriss über den aktuellen Stand der Glücksforschung. Das Buch ist dabei aber nicht nur für den geschäftlichen, sondern insbesondere auch im privaten Kontext sehr interessant. So geht es unter anderem auch um glückliche Partnerschaften, die Bedeutung von Sport &amp; Bewegung, Meditation und die Rolle der Medien. Erst der letzte Abschnitt befasst sich letztlich mit der Anwendung im Berufsleben. Ziel ist es dabei, eine neue Arbeitsethik zu schaffen und die Zufriedenheit der Arbeitnehmer zu fördern.</p>
<p>Besonders gut hat mir gefallen, dass das Buch (im Gegensatz zu vielen &#8222;Glücks-Ratgebern&#8220;) nicht das Blaue vom Himmel bzw. eine komplette Transformation des Lebens binnen weniger Tage verspricht.</p>
<p>Einigen Lesern ist vielleicht das nachfolgende Video &#8222;Der Upstalsboom Weg&#8220; bekannt. Die Hotelkette wendet seit einem Paradigmenwechsel  den im Buch beschriebenen <em>Corporate Happiness </em>Ansatz konsequent an. Im Mittelpunkt steht eine wertorientierte und menschliche Unternehmensführung. Seitdem stieg die Mitarbeiterzufriedenheit um ca. 80% und die Weiterempfehlungsrate der Gäste auf satte 98%. Ich hoffe das in Zukunft mehr Unternehmen den Wert glücklicher Mitarbeiter erkennen und entsprechende Rahmenbedingungen schaffen &#8211; kann im &#8222;war for talents&#8220; auch sicher nicht schaden.<br />
<iframe loading="lazy" data-cookieconsent="statistik, Marketing" data-src="https://www.youtube.com/embed/WpssQiPJx08" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><div class="cookieconsent-optout-statistics cookieconsent-optout-marketing">Bitte akzeptieren Sie <a href="javascript:Cookiebot.renew()">statistik, Marketing</a> Cookies, um dieses Video anzusehen.</div></p><p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/auch-fuer-den-privaten-gebrauch-zu-empfehlender-buchtipp-corporate-happiness-als-fuehrungssystem/">Auch für den &#8222;privaten Gebrauch&#8220; zu empfehlender Buchtipp: Corporate Happiness als Führungssystem</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Denn die Welt ist nicht flach: YouTube ermöglicht 360-Grad-Videos</title>
		<link>https://benjaminwiesrecker.com/denn-die-welt-ist-nicht-flach-youtube-ermoeglicht-360-grad-videos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 20:27:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New Economy Blog]]></category>
		<category><![CDATA[360grad]]></category>
		<category><![CDATA[3d]]></category>
		<category><![CDATA[oculus rift]]></category>
		<category><![CDATA[vr]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>
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					<description><![CDATA[<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/denn-die-welt-ist-nicht-flach-youtube-ermoeglicht-360-grad-videos/"><img title="fantasy-639115_1280" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/03/fantasy-639115_1280-200x141.jpg" alt="Denn die Welt ist nicht flach: YouTube ermöglicht 360-Grad-Videos" width="200" height="141" /></a>
	</div>
<p>	Ab sofort ermöglicht YouTube den Upload von 360Grad-Videos. Anschauen kann man sich die Videos nicht nur mit VR-Brillen, sondern auch im Chrome-Browser (dort kann man sich mit Hilfe der Maus im Video umschauen). Zudem erhält die YouTube-App im Zuge dessen ein neues Steuerungs-Feature: Der Blickwinkel des Videos ändert sich mit den Bewegungen des Geräts. Bitte akzeptieren Sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/denn-die-welt-ist-nicht-flach-youtube-ermoeglicht-360-grad-videos/">Denn die Welt ist nicht flach: YouTube ermöglicht 360-Grad-Videos</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/denn-die-welt-ist-nicht-flach-youtube-ermoeglicht-360-grad-videos/"><img title="fantasy-639115_1280" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/03/fantasy-639115_1280-200x141.jpg" alt="Denn die Welt ist nicht flach: YouTube ermöglicht 360-Grad-Videos" width="200" height="141" /></a>
	</div>
	<p>Ab sofort ermöglicht YouTube den <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLbsGxdAPhjv_tgCNWGaGvSnlIMZNkmnrM">Upload von 360Grad-Videos</a>. Anschauen kann man sich die Videos nicht nur mit VR-Brillen, sondern auch im Chrome-Browser (dort kann man sich mit Hilfe der Maus im Video umschauen). Zudem erhält die YouTube-App im Zuge dessen ein neues Steuerungs-Feature: Der Blickwinkel des Videos ändert sich mit den Bewegungen des Geräts.</p>
<p><iframe loading="lazy" data-cookieconsent="statistik, Marketing" data-src="https://www.youtube.com/embed/7IaYJZ2Usdk" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><div class="cookieconsent-optout-statistics cookieconsent-optout-marketing">Bitte akzeptieren Sie <a href="javascript:Cookiebot.renew()">statistik, Marketing</a> Cookies, um dieses Video anzusehen.</div></p>
<p>Nachdem Microsoft erst kürzlich seine<a href="http://www.microsoft.com/microsoft-hololens/en-us" target="_blank"> &#8222;HoloLens&#8220;</a> vorgestellt und Arte sogar eine <a href="http://future.arte.tv/de/polarsea360" target="_blank">ganze Reportage in 360Grad präsentierte</a>, scheint das Thema &#8222;virtuelle Realität&#8220; nun endlich Fahrt aufzunehmen. Ich bin jedenfalls sehr gespannt und habe mir ein <a href="http://www.amazon.de/Andoer-Pappkarton-Virtuelle-Realit%C3%A4t-3D-Brille/dp/B00P66CS9O/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1426278059&amp;sr=8-1&amp;keywords=cardboard" target="_blank">Cardboard-Set</a> zum Testen bestellt. Was meint ihr?</p>
<h3 id="technische-daten" class="subheading subheading_level_1">Überblick über verfügbare VR-Brillen</h3>
<div class="element">
<table class="dlTable" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<th class="dlTdHead"></th>
<th class="dlTdHead">Samsung Gear VR</th>
<th class="dlTdHead">Oculus Rift DK2</th>
<th class="dlTdHead">Sony Project Morpheus</th>
</tr>
<tr class="second">
<th class="dlTdHead">Hersteller</th>
<td class="dlTdCont" colspan="1">Samsung und Oculus VR</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">Oculus VR</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">Sony</td>
</tr>
<tr>
<th class="dlTdHead">Display</th>
<td class="dlTdCont" colspan="1">Galaxy Note 4; 5,7 Zoll; Super AMOLED</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">Galaxy Note 3; 5,7 Zoll; Super AMOLED</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">5 Zoll; LCD</td>
</tr>
<tr class="second">
<th class="dlTdHead">Auflösung</th>
<td class="dlTdCont" colspan="1">2560&#215;1440 (1280&#215;1440 pro Auge)</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">1920&#215;1080 (960&#215;1080 pro Auge)</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">1920&#215;1080 (960&#215;1080 pro Auge)</td>
</tr>
<tr>
<th class="dlTdHead">Bildwiederholrate</th>
<td class="dlTdCont" colspan="1">60 Hz</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">75 Hz</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">60 Hz</td>
</tr>
<tr class="second">
<th class="dlTdHead">Plattform</th>
<td class="dlTdCont" colspan="1">Smartphone (Galaxy Note 4)</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">PC</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">PlayStation 4; PlayStation Vita</td>
</tr>
<tr>
<th class="dlTdHead">Gewicht</th>
<td class="dlTdCont" colspan="1">379 g + 176 g (Note 4)</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">440 g</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">noch nicht bekannt</td>
</tr>
<tr class="second">
<th class="dlTdHead">Extras</th>
<td class="dlTdCont" colspan="1">Touchpad</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">Positionstracking</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">Kopfhörer</td>
</tr>
<tr>
<th class="dlTdHead">Preis (ca.)</th>
<td class="dlTdCont" colspan="1">200 Euro + Smartphone</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">350 Euro</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">noch nicht bekannt</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/denn-die-welt-ist-nicht-flach-youtube-ermoeglicht-360-grad-videos/">Denn die Welt ist nicht flach: YouTube ermöglicht 360-Grad-Videos</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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		<title>Unterteilung in mobil und stationär nicht mehr zeitgemäß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 09:19:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New Economy Blog]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
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					<description><![CDATA[<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/unterteilung-in-mobil-und-stationaer-nicht-mehr-zeitgemaess/"><img title="tablet-626090_1920" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/03/tablet-626090_1920-200x133.jpg" alt="Unterteilung in mobil und stationär nicht mehr zeitgemäß" width="200" height="133" /></a>
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<p>	Mit steigender Nutzung des mobilen Webs nimmt auch die Anzahl und Vielfalt internetfähiger Mobilgeräte zu. Von der Smartwatch (vgl. Samsung.com 2014b) bis zum internetfähigen TV-Gerät (vgl. LG.com 2014) ist praktisch jede Displaygröße von 1-60 Zoll vertreten. Standard-Monitorgrößen gibt es nicht mehr. Und auch die Unterteilung in „mobile“ und „stationäre“ Endgeräte ist fragwürdig (vgl. Zillgens 2013, [&#8230;]</p>
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	<div>
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	</div>
	<p>Mit steigender Nutzung des mobilen Webs nimmt auch die Anzahl und Vielfalt internetfähiger Mobilgeräte zu. Von der Smartwatch (vgl. Samsung.com 2014b) bis zum internetfähigen TV-Gerät (vgl. LG.com 2014) ist praktisch jede Displaygröße von 1-60 Zoll vertreten. Standard-Monitorgrößen gibt es nicht mehr. Und auch die Unterteilung in „mobile“ und „stationäre“ Endgeräte ist fragwürdig (vgl. Zillgens 2013, S. 10–13).</p>
<p>Wo hören stationäre Endgeräte auf und wann beginnt man von mobilen Endgeräten zu sprechen? Wo ist hier die Grenze zu ziehen? Längst verfügen selbst kompakte Geräte, wie Samsungs Top-Model „Galaxy S6“ über FullHD bzw. 4K-Auflösung, Mehrkernprozessoren und Arbeitsspeicher im Gigabyte Bereich (vgl. Samsung.com 2014a). Zudem kann man an aktuelle Smartphones und Tablets durchaus Tastatur, Maus und Monitor anschließen und sie somit als vollwertigen Desktop-PC-Ersatz nutzen (vgl. Tokarski 2012). Hinzu kommen immer neue Gerätehybriden, wie beispielsweise das <em>Phablet</em> bzw. <em>Smartlet</em>, bei dem es sich um eine Gerätemischung aus Tablet und Smartphone handelt (vgl. Taylor 2013). Eine große Zukunft wird auch Laptop-Tablet-Hybriden, sog. <em>Convertibles</em> vorausgesagt (vgl. Sebayang 2014).</p>
<p>Ein weiterer Punkt, der gegen ein Denken in Gerätekategorien spricht, ist die <strong>große Variation bei der physikalischen Auflösung</strong> der Displays. Diese wurde ursprünglich zur Unterteilung in mobile und stationäre Geräte herangezogen, sagt aber inzwischen nichts mehr über die tatsächliche Größe des Bildschirms aus, da Jahr für Jahr neue Pixeldichten möglich werden. Die nachfolgende Tabelle verdeutlicht dies anhand einiger Beispielgeräte. So verfügt beispielsweise das 5,1 Zoll große Samsung Galaxy S5 Smartphone über eine ebenso hohe Auflösung wie ein 60 Zoll TV-Gerät von LG (vgl. LG.com 2014; Samsung.com 2014a). Herstellern wie Apple oder Samsung gelingt es inzwischen, mehr als 400 Pixel auf einem Quadrat von 2,54&#215;2,54cm Fläche unterzubringen (Stand März 2015) -und sofern sich VR-Brillen (Oculus Rift, Microsoft HoloLens, etc.) in der Bevölkerung durchsetzen, wird das Rennen um immer höhere Pixeldichten auch weiterhin anhalten.</p>
<p><div id="attachment_268" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><p id="caption-attachment-268" class="wp-caption-text">Erläuterung Pixels per Inch (vgl. Lo 2013)</p></div></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="130"><strong>Kategorie:</strong></td>
<td width="252"><strong>Gerät+Zoll+Diagonale:</strong></td>
<td width="142"><strong>Auflösung:</strong></td>
<td width="76"><strong>PPI:</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="130"><strong>TV</strong></td>
<td width="252">LG 60LN5758 TV &#8211; 60 Zoll / 152cm</td>
<td width="142">1920&#215;1080</td>
<td width="76">36,7</td>
</tr>
<tr>
<td width="130"><strong>Laptop</strong></td>
<td width="252">Asus X750JA &#8211; 17,3 Zoll / 43,94cm</td>
<td width="142">1600&#215;900</td>
<td width="76">106,1</td>
</tr>
<tr>
<td width="130"><strong>Laptop</strong></td>
<td width="252">MacBook Pro Retina &#8211; 15 Zoll / 39,11cm</td>
<td width="142">2880&#215;1800</td>
<td width="76">220,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="130"><strong>Smartphone</strong></td>
<td width="252">Nokia Lumia 520 &#8211; 4 Zoll / 10,16cm</td>
<td width="142">800&#215;480</td>
<td width="76">235,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="130"><strong>Tablet</strong></td>
<td width="252">iPad (4nd) &#8211; 9,7 Zoll / 24,64cm</td>
<td width="142">2048&#215;1536</td>
<td width="76">264,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="130"><strong>Smartwatch</strong></td>
<td width="252">Samsung Gear &#8211; 21,63 Zoll / 4,14cm</td>
<td width="142">320&#215;320</td>
<td width="76">277,6</td>
</tr>
<tr>
<td width="130"><strong>Smartphone</strong></td>
<td width="252">iPhone 5 &#8211; 4 Zoll / 10,16cm</td>
<td width="142">1136 x 640</td>
<td width="76">326,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="130"><strong>Smartphone</strong></td>
<td width="252">iPhone 6 Plus &#8211; 5,5 Zoll / 13,94cm</td>
<td width="142">1920 x 1080</td>
<td width="76">401,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="130"><strong>Smartphone</strong></td>
<td width="252">Samsung Galaxy S5 &#8211; 5,1 Zoll / 12,95cm</td>
<td width="142">1920&#215;1080</td>
<td width="76">432,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="130"><strong>Smartphone</strong></td>
<td width="252">Samsung Galaxy S6 &#8211; 5,1 Zoll / 12,95cm</td>
<td width="142">2560&#215;1440</td>
<td width="76">577,0</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Eine weitere erwähnenswerte Entwicklung ist in diesem Zusammenhang die Verlagerung von Rechen- und Speicherkapazitäten in die <em>Cloud</em>, also in große dezentrale Servernetzwerke. Dies ermöglicht es, selbst auf sehr kompakten Geräten mit schwacher Hardware komplexe Anwendungen auszuführen und macht damit beispielsweise das Aufstellen eines großen Desktop-Towers mit starker Grafikkarte und ausgeklügeltem Kühlsystem überflüssig (vgl. Baun<em> et al.</em> 2011, S. 38). Einige Fachleute sehen folglich eher ein Aussterben von Desktop-Geräten anstelle eines Verschwimmens der Grenze zwischen mobil und stationär (vgl. Goldman 2010; AMD 2012).</p><p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/unterteilung-in-mobil-und-stationaer-nicht-mehr-zeitgemaess/">Unterteilung in mobil und stationär nicht mehr zeitgemäß</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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		<item>
		<title>Probleme der Verlage mit mobilen Websites</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 15:48:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New Economy Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Special: Responsive Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[bild]]></category>
		<category><![CDATA[bostonglobe]]></category>
		<category><![CDATA[ivw]]></category>
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					<description><![CDATA[<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/probleme-der-verlage-mit-mobilen-websites/"><img title="newspapers-444449_1920" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/03/newspapers-444449_1920-200x132.jpg" alt="Probleme der Verlage mit mobilen Websites" width="200" height="132" /></a>
	</div>
<p>	Mit der Krise der „Frankfurter Rundschau“ (vgl. Spiegel Online 2012a) und dem Ende der „Financial Times Deutschland“ (vgl. Spiegel Online 2012b) zeichnet sich ab, dass sich das amerikanische Zeitungssterben auch in Deutschland fortsetzt. Von Miami bis Seattle wurde dort bereits aufgrund bröckelnder Anzeigenerlöse und schrumpfender Verkaufszahlen ein Traditionsblatt nach dem anderen eingestellt (vgl. Schwab 2009; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/probleme-der-verlage-mit-mobilen-websites/"><img title="newspapers-444449_1920" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/03/newspapers-444449_1920-200x132.jpg" alt="Probleme der Verlage mit mobilen Websites" width="200" height="132" /></a>
	</div>
	<p>Mit der Krise der „Frankfurter Rundschau“ (vgl. Spiegel Online 2012a) und dem Ende der „Financial Times Deutschland“ (vgl. Spiegel Online 2012b) zeichnet sich ab, dass sich das amerikanische Zeitungssterben auch in Deutschland fortsetzt. Von Miami bis Seattle wurde dort bereits aufgrund bröckelnder Anzeigenerlöse und schrumpfender Verkaufszahlen ein Traditionsblatt nach dem anderen eingestellt (vgl. Schwab 2009; Weichert 2009, S. 7–10). Die jüngsten IVW-Zahlen zeigen, dass es auch in Deutschland für den einen oder anderen Verlag noch schwierig werden dürfte. Und auch durch das Wachstum bei digitalen Ausgaben (<em>ePaper</em>) können die Rückgänge der Papierauflagen nicht ausgeglichen werden (vgl. Genios 2013; IVW 2014c). Die Branche steht unter Zugzwang und muss neue Erlösmodelle entwickeln, um Verluste im Anzeigen- und Abo-Geschäft auszugleichen (vgl. Pasquay 2013). Das starke Wachstum des stationären und mobilen Internets birgt für Verlage aber auch neue Chancen: Bereits 2013 besuchten vierzig Prozent der Internetnutzer regelmäßig ein Online-Angebot der Tagespresse (vgl. Agma 2013). Trotz aller wirtschaftlichen Herausforderungen, denen sich die Branche insbesondere am Werbemarkt gegenüber sieht, erreichen Zeitungen gedruckt, online und mobil heutzutage mehr Menschen als je zuvor, betont auch Helmut Heinen, Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (<em>BDZV</em>) in seiner Rede beim Zeitungskongress 2013. Fünfzig Millionen Männer und Frauen würden täglich Zeitungs-Inhalte lesen bzw. nutzen, was fast achtzig Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung über vierzehn Jahren entspräche (vgl. Heinen 2013).</p>
<p><div id="attachment_256" style="width: 596px" class="wp-caption alignnone"><p id="caption-attachment-256" class="wp-caption-text">Verkaufte Auflage der Tageszeitungen in Deutschland von 1/2004 bis 01/2014 in Mio. Stück (vgl. IVW 2014c)</p></div></p>
<p>Laut einer Studie von Vibrant Media, dem weltweit führenden Anbieter kontextueller Werbelösungen, hatten im Jahr 2013 zwei Drittel (65%) der führenden deutschen Print-Medienmarken keine für das Smartphone optimierte Website. Dabei sind die Zeitungen noch überwiegend gut aufgestellt: Zumindest die führenden überregionalen Blätter und fast siebzig Prozent der regionalen Zeitungen verfügen über entsprechend optimierte Websites.</p>
<p><br />
(Mehr Statistiken finden Sie bei <a href="http://de.statista.com/">Statista</a>)</p>
<p>Deutlich schlechter hingegen sieht es bei den Websites von Magazinen aus, die sich an Leser mit einem bestimmten Interessengebiet wenden, sog. <em>Special-Interest-Zeitschriften</em>. Von den zehn größten dieser Magazine verfügte kein einziges über eine <a title="Varianten des browserbasierten mobilen Webs: Desktop-Website, separate mobile Website und Responsive Website" href="https://benjaminwiesrecker.com/varianten-des-browserbasierten-mobilen-webs-desktop-website-separate-mobile-website-und-responsive-website/">mobiloptimierte Website</a> (vgl. Vibrant Media 2013). Zu den Hinderungsgründen nennt Vibrant Media keine Details. Im Bereich des E-Commerce indes führte das Marktforschungsunternehmen <em>ComScore </em>hierzu eine Umfrage durch. Als Grund für fehlende Mobiloptimierung wurden dabei die hohen Kosten und der große Zeitaufwand genannt, den die entsprechende Optimierung einer Website mit sich bringt. Hinzu kommen Bedenken in Bezug auf Payment und Sicherheit – Argumente die sich jedoch auf Zeitungsverlage nicht ohne Weiteres übertragen lassen (vgl. Gillner 2012). Im Folgenden werden daher mögliche Probleme mit mobiloptimierten Websites aus Sicht der Verlage behandelt.</p>
<h3>Monetarisierung redaktioneller Inhalte</h3>
<p>Im Sommer 2013 rief der Zeitschriftenverlegerverband VDZ seine Mitglieder dazu auf, schnell auf die Entwicklung des mobilen Internets zu reagieren und Geschäftsmodelle zu entwickeln, die nicht nur mobile Werbung, sondern auch redaktionelle Bezahlinhalte (<em>Paid-Content)</em> und den Produktkauf mittels mobiler Endgeräte umfassen (vgl. Hauser 2013). Das viel diskutierte Thema <em>Paid-Content</em> allein wird allerdings wohl nicht ausreichen um die sinkenden Printerlöse auszugleichen: Laut einer Studie der Hochschule Offenburg ist zwar die Relevanz lokaler Informationen und Services hoch, die Bereitschaft für lokale Informationen auf dem Smartphone oder Tablet zu bezahlen jedoch eher gering. Gute Chancen für lokale Verlage sieht die Studie indes im Bereich des <em>M-Commerce</em> (vgl. Hochschule Offenburg 2013). Allerdings setzen die Verlage primär auf Apps anstatt auf mobile Websites – denn <a title="Wachsende Bedeutung mobiler Erlösmodelle" href="https://benjaminwiesrecker.com/wachsende-bedeutung-mobiler-erloesmodelle/">wie bereits erläutert</a>, lassen sich diese durch die Möglichkeit des zentralen Vertriebs über Appstores leichter monetarisieren (vgl. Tißler 2010). Laut einer Studie des Beratungsunternehmens <em>DSP-Partners</em> und des Testing-Anbieters <em>testhub</em> werden sieben von zehn Apps in den Top-10-Rankings der aktivsten App-Publisher von Verlagen angeboten. Allein die vierzehn näher untersuchten Verlage hatten insgesamt 757 Smartphone- &amp; Tablet-Apps in den Appstores. Obwohl der Markt von kostenlosen Apps dominiert wird, forcieren die Verlage eher kostenpflichtige Apps (vgl. DSP 2013).</p>
<h3>Valide Reichweitenmessung mobiler Angebote</h3>
<p>Webbasierte Verlagsangebote sehen sich im Hinblick auf mobile Endgeräte mit weiteren Problemen konfrontiert: So fordert beispielsweise die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträger (<em>IVW</em>) seit Juli 2013 die getrennte Messung von mobilen Angeboten, was zusätzlichen technischen Aufwand mit sich bringt (vgl. IVW 2014b). Insbesondere bei anpassungsfähigen Websites widerspricht der Ansatz einer gesonderten Ausweisung mobiler Zugriffe dem eigentlichen Grundgedanken des Responsive Webdesigns – schließlich gibt es hier nur eine zentrale Codebasis. Für die valide Messung der Portale ist die Firma INFOnline zuständig (vgl. INFOnline 2014). Diese hat mit dem SZM-Tag 2.0 zwar erst kürzlich ein neues, plattformübergreifende Messverfahren vorgestellt (vgl. INFOnline 2013; Berger 2014) – trotzdem muss die Trennung zwischen mobilen und stationären Besuchern auf Responsive Websites nach wie vor durch den Websitebetreiber sichergestellt werden (vgl. INFOnline<em> et al.</em> 2014) <a href="http://rwd.benjaminwiesrecker.com" target="_blank"><em>[</em><em>vgl. Kriterium <strong>11</strong>]</em>.</a></p>
<h3>Anbindung der Redaktionssysteme</h3>
<p>Redaktionssysteme müssen ebenfalls an die neuen Anforderungen angepasst werden. Leser von Online Zeitungsangeboten erwarten Informationen über aktuelle Geschehnisse möglichst zeitnah und zudem über verschiedene Kanäle (Online, Mobile, Print, ePaper usw.). Hier geht der Trend deutlich in Richtung <em>Single Source Publishing</em>: Dabei ist das Ziel, Inhalte in möglichst kleine Bausteine aufzuteilen und möglichst medienneutral an nur einer Stelle zu pflegen. Aus einer zentralen Quelle können dann sämtliche Kanäle beliefert werden (vgl. Closs 2011, S. 3–7).</p>
<h3>Werbevermarktung</h3>
<p>Dass viele Verlage bislang auf einen zentralen, vollständig anpassungsfähigen Auftritt für sämtlichen Endgeräte verzichten, wird z.T. auch auf die Vermarkter zurückgeführt, die sich bei ihren Werbeanzeigen von festen Pixelgrößen und eindeutig definierten Anzeigenpositionierungen verabschieden müssten. Die Verlage befürchten offenbar, dass ihnen wichtige Erlöse verloren gehen, wenn sie zugunsten eines Responsive Webdesigns auf die klassischen Bannerformate verzichten würden (vgl. Krauß 2014). Mit anpassungsfähigen, neuen Werbeformen wie beispielsweise <em>Responsive</em> und <em>Native Ads</em> stehen zwar bereits Alternative bereit (vgl. Schneider 2013; Dziallas 2014), allerdings hält der größte Verbund deutscher Tageszeitungsvermarkter <a href="http://www.oms.eu/unternehmen/presse/oms-werbewirkungsstudie-mobile-groeere-markenawareness-auf-dem-kleineren-display" target="_blank"><em>OMS</em> bislang</a> an einer klaren Trennung zwischen mobiler und stationärer Werbung fest (vgl. OMS 2014) <a href="http://rwd.benjaminwiesrecker.com" target="_blank"><em>[vgl.</em><em> Kriterium <strong>3</strong>].</em></a></p>
<h2>Beispiele für mobiloptimierte Ansätze aus der Verlagsbranche</h2>
<p>Viele deutsche Printtitel können im Bereich des mobilen Internets bereits beträchtliche Reichweiten vorweisen: Unter den zehn größten mobilen Websites, mit jeweils mehr als vierzig Mio. mobilen Besuchen (<em>Visits</em>) im Monat, findet sich die <em>Bild</em>, der <em>Spiegel</em> und der <em>Focus.</em> Auch die <em>Süddeutsche Zeitung</em>, die <em>Welt</em>, die <em>Zeit</em>, der <em>Stern</em> und die <em>Frankfurter Allgemeine Zeitung</em> sind weit vorne dabei und können monatlich mit jeweils mehr als sechs Mio. mobilen Visits aufwarten. Die IVW-Zahlen zeigen, dass inzwischen fast jeder dritte Leser auf die großen Internetangebote von unterwegs aus zugreift. Zumindest die großen Verlagshäuser scheinen also das mobile Internet als Chance erkannt zu haben (vgl. Hauser 2013; IVW 2014a). In diesem Abschnitt werden einige ausgewählte mobile Angebote aus der Verlagswelt vorgestellt.</p>
<h3>Bild.de als Beispiel für eine dedizierte mobile Website</h3>
<p>Das Angebot der Bild-Zeitung sticht durch überdurchschnittliche absolute Besucherzahlen und einen hohen Anteil mobiler Visits aus dem Gesamtangebot deutscher Zeitungswebsites heraus. Im April 2014 verzeichnete die mobiloptimierte Variante von Bild.de über 92 Mio. Visits – zwei Drittel der gesamten Besuchszahlen, die im selben Monat bei etwa 279 Mio. Visits lagen (vgl. IVW 2014a). Der Bild.de-Verlag <em>Axel Springer</em> gilt in der Branche als digitaler Vorreiter. Unter dem Begriff <em>BildPLUS</em> wurde ein erfolgreiches Paid Content Modell in das Online-Angebot integriert. Zudem sind auf der Seite Geo-Lokalisierungsfunktionen integriert, die beispielsweise dazu genutzt werden, den Nutzern relevante Neuigkeiten aus der Umgebung anzuzeigen (vgl. Bild.de 2011; IT Times 2013).</p>
<p>Nachdem der mobile Auftritt bereits im September 2011 komplett überarbeitet wurde (vgl. Bild.de 2011), fand nun April 2014 ein erneuter vollständiger Relaunch statt. Erwähnenswert ist an dieser Stelle, dass die mobiloptimierte Variante teilweise nach den Prinzipien des <a title="Responsive Webdesign als Alternative dedizierter mobiler Websites" href="https://benjaminwiesrecker.com/responsive-webdesign-als-alternative-dedizierter-mobiler-websites/"><em>Responsive Webdesigns</em> </a>umgesetzt wurde. Trotzdem verzichtet Bild auch weiterhin nicht auf eine Trennung zwischen stationären (<em>www.bild.de</em>) und mobilen Endgeräten (<em>m.bild.de</em>): Zugriffe von Desktop-PCs werden auch weiterhin auf die Desktop-Variante umgeleitet, während mobile Endgeräte auf die neue mobile Website gelangen. Durch das Responsive Design der mobilen Website geht Axel Springer auf die große Vielfalt der als mobil zu definierenden Geräte und ihre unterschiedlichsten Display-Formate ein (vgl. Schade 2014b; Zillgens 2013, S. 10–13).</p>
<h3>Boston Globe als Beispiel für Responsive Webdesign</h3>
<p>Eine der ersten Zeitungen und eine der ersten Websites überhaupt, die die <a title="Responsive Webdesign als Alternative dedizierter mobiler Websites" href="https://benjaminwiesrecker.com/responsive-webdesign-als-alternative-dedizierter-mobiler-websites/">Prinzipien des Responsive Webdesigns</a> konsequent berücksichtigt hat, ist der Internetauftritt der Boston Globe (vgl. BostonGlobe.com 2014). Die Seite passt sich über sechs Zwischenschritte hinweg in Größe, Spaltenbreite, Funktionalität, Navigation und Struktur an das jeweilige Bildschirmformat an. Zudem wurden Möglichkeiten zum Speichern einzelner Artikel implementiert, die es ermöglichen, die Seite auch Offline zu verwenden. Die Website erhielt viel Aufmerksamkeit sowohl von Seiten der Verlagsbranche als auch von Webentwicklern. Da die Website u.a. über kostenpflichtige Inhalte und native Werbeformen finanziert wird, konnte die Positionierung von Werbebannern offenbar vernachlässigt werden – auf der Seite findet sich generell kaum (klassische) Bannerwerbung (vgl. Rowinski 2011; O&#8217;Regan 2011).</p>
<p><div id="attachment_257" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p id="caption-attachment-257" class="wp-caption-text">BostonGlobe.com auf verschiedenen Endgeräten (Nair 2013)</p></div></p><p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/probleme-der-verlage-mit-mobilen-websites/">Probleme der Verlage mit mobilen Websites</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wachsende Bedeutung mobiler Erlösmodelle</title>
		<link>https://benjaminwiesrecker.com/wachsende-bedeutung-mobiler-erloesmodelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 20:26:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New Economy Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Special: Responsive Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[ecommerce]]></category>
		<category><![CDATA[lbs]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[mcommerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/wachsende-bedeutung-mobiler-erloesmodelle/"><img title="smartphone-593321_1280" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/01/smartphone-593321_1280-200x133.jpg" alt="Wachsende Bedeutung mobiler Erlösmodelle" width="200" height="133" /></a>
	</div>
<p>	Mit einer gewissen Verzögerung kommt inzwischen auch die mobile Vermarktung in Gang. Mobile Marketing und auch Mobile Commerce (M-Commerce), also die Durchführung von Marketingmaßnahmen und die Abwicklung geschäftlicher Transaktionen in Verbindung mit mobilen Endgeräten, werden als große Wachstumsthemen betrachtet (vgl. Zanox 2014; Turowski et al. 2004, S. 1f). Mobile Endgeräte durchdringen das Leben der Menschen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/wachsende-bedeutung-mobiler-erloesmodelle/">Wachsende Bedeutung mobiler Erlösmodelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/wachsende-bedeutung-mobiler-erloesmodelle/"><img title="smartphone-593321_1280" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/01/smartphone-593321_1280-200x133.jpg" alt="Wachsende Bedeutung mobiler Erlösmodelle" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	<p>Mit einer gewissen Verzögerung kommt inzwischen auch die mobile Vermarktung in Gang. <em>Mobile Marketing</em> und auch <em>Mobile Commerce (M-Commerce)</em>, also die Durchführung von Marketingmaßnahmen und die Abwicklung geschäftlicher Transaktionen in Verbindung mit mobilen Endgeräten, werden als große Wachstumsthemen betrachtet (vgl. Zanox 2014; Turowski<em> et al.</em> 2004, S. 1f). Mobile Endgeräte durchdringen das Leben der Menschen und entwickeln sich zu einem unerlässlichen Bestandteil des Alltags (vgl. Hippel 2012, S. 59; Spitzer 2013, S. 110). Laut einer Studie des Online-Marketing Unternehmens „TradeDoubler“, bei der rund 4500 Menschen in neun europäischen Ländern befragt wurden, benutzt schon die Hälfte der über mobile Datenverbindungen verfügenden Nutzer ihr mobiles Gerät jede Woche für Aktivitäten rund ums Einkaufen – fast ein Drittel davon sogar jeden Tag. Dass sich die Verbraucher laut der Studie beim Einkauf vor Ort immer häufiger von ihrem Smartphone leiten lassen zeigt, dass dies auch Folgen für den stationären Einzelhandel hat (vgl. <a href="http://hst.tradedoubler.com/file/69966/ariane/Tradedoubler-Mobile-WP-GER-2.4.14b.pdf" target="_blank">Tradedoubler </a>2014, S. 3–4).</p>
<p>Parallel zum wachsenden M-Commerce Markt steigen auch die <a href="http://www.horizont.net/marketing/nachrichten/Nielsen-Bilanz-Mobile-legt-2014-stark-zu-132464" target="_blank">Investitionen in mobiles Marketing</a>. Durch neue Technologien, wie <a title="Location Based Services und die neue Bewegungsfreiheit" href="https://benjaminwiesrecker.com/location-based-services-und-die-neue-bewegungsfreiheit/" target="_blank"><em>Location Based Services</em></a> oder bislang nur im Zusammenhang mit Apps nutzbaren <em>Push-Notifications</em>, ergeben sich zahlreiche neue Möglichkeiten, Menschen direkter anzusprechen. Standort- und kontextbezogene Werbung verspricht deutlich höhere Konversionsraten als klassische Bannerwerbung (vgl. Gienger 2014). Wenn mehr und mehr Menschen ihr Smartphone oder Tablet zum Online-Shopping nutzen, verlagern sich die Marketing Budgets ebenso auf diese Geräte. Das amerikanische Marktforschungsunternehmen „eMarketer“ hat ermittelt, dass die Werbeausgaben im Bereich Mobile in 2014 von 17,96 Milliarden auf 31,34 Milliarden US-Dollar steigen werden (vgl. TFM 2014, S. 30–34; Lunden 2014; eMarketer 2014).</p>
<blockquote><p><em>&#8222;Spätestens 2015 werden 50 Prozent der digitalen Werbebudgets in den mobilen Kanal fließen, 2017 werden es bereits 70 Prozent sein, analog zur US-amerikanischen Entwicklung und mit zwei bis drei Jahren Verzögerung.&#8220;</em><br />
&#8211; Marco Barei, General Manager Digital Sales bei Axel Springer Media Impact (ASMI) (Birghan 2013, S. 21).</p></blockquote>
<p>Ein weiterer, entscheidender Motivator zur Entwicklung einer Mobilstrategie sind somit also auch die neuen mobilen Erlösmodelle (vgl. Birghan 2013, S. 16–21). Native Apps bieten jedoch, dank nahtloser Einbindung in das Ökosystem des jeweiligen Anbieters und besserer Hardwareunterstützung, noch Vorteile gegenüber browserbasierten M-Commerce Angeboten (vgl. Tißler 2010). Laut einer aktuellen Studie des britischen Marktforschungsunternehmens „ICM Research“ sollten Unternehmen deshalb aber keinesfalls ausschließlich auf Apps setzen: Zwar kaufen Nutzer lieber über native Applikationen, doch erhalten die Einzelhandelsunternehmen über ihre Websites signifikant mehr Traffic. ICM Research erklärt im Rahmen der Studie, dass Menschen, die generell (unabhängig von der Marke) nach Produkten suchen, eher über Websites einkaufen, während besonders markentreue Menschen lieber die entsprechende App nutzen. ICM-Chef Jamie Belnikoff rät daher dazu, mobile Websites ebenso gut für mobiles Einkaufen zu optimieren wie native Apps (vgl. Bacon 2014).</p>
<p>Neben dem Online-Kauf von Waren könnte sich in Zukunft auch das mobile Einkaufen von offline (beispielsweise auf Plakaten oder in Schaufenstern entdeckten) Waren als interessante Umsatzquelle entpuppen. Die Hemmschwelle über Smartphones oder Tablets einzukaufen, ist gesunken. Und dank des drahtlosen Übertragungsstandards <em>Near Field Communication (NFC)</em> und über die Kamera erkennbarer <em>Quick Response-Codes (QR)</em> können offline entdeckte Waren schnell und einfach online erworben werden (vgl. BVDW 2011, S. 134f).</p><p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/wachsende-bedeutung-mobiler-erloesmodelle/">Wachsende Bedeutung mobiler Erlösmodelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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		<title>Kambodscha: Was haben Landminen mit dem mobilen Internet zu tun?</title>
		<link>https://benjaminwiesrecker.com/kambodscha-haben-landminen-mit-dem-mobilen-internet-zu-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 20:25:06 +0000</pubDate>
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	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/kambodscha-haben-landminen-mit-dem-mobilen-internet-zu-tun/"><img title="2013_04_19__12_33_16_ben" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/01/2013_04_19__12_33_16_ben-200x133.jpg" alt="Kambodscha: Was haben Landminen mit dem mobilen Internet zu tun?" width="200" height="133" /></a>
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<p>	Vor Kurzem verschlug es mich nach Südostasien &#8211; um genau zu sein nach Kambodscha. Einen detaillierten Reisebericht möchte ich euch ersparen 🙂 Angemerkt sei jedoch, dass ich mit Sihanouk, der Kampot-Region, Phnom Penh, Siem Reap und dem Phnom Kulen National Park fast jeden Teil des Landes besucht habe. Da ich mir über Bekannte vor Ort [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/kambodscha-haben-landminen-mit-dem-mobilen-internet-zu-tun/">Kambodscha: Was haben Landminen mit dem mobilen Internet zu tun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/kambodscha-haben-landminen-mit-dem-mobilen-internet-zu-tun/"><img title="2013_04_19__12_33_16_ben" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/01/2013_04_19__12_33_16_ben-200x133.jpg" alt="Kambodscha: Was haben Landminen mit dem mobilen Internet zu tun?" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	<p>Vor Kurzem verschlug es mich nach Südostasien &#8211; um genau zu sein nach Kambodscha. Einen detaillierten Reisebericht möchte ich euch ersparen 🙂 Angemerkt sei jedoch, dass ich mit Sihanouk, der Kampot-Region, Phnom Penh, Siem Reap und dem Phnom Kulen National Park fast jeden Teil des Landes besucht habe. Da ich mir über Bekannte vor Ort eine SIM-Karte organisieren konnte, war es mir möglich das mobile Internet zu testen.</p>
<p></p>
<p>Das Land gehört zu den Ärmsten der Welt und die Infrastruktur hat sich nach den verheerenden Jahren des Terrorregimes der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Khmer" target="_blank">Roten Khmer</a> in den 70ern und dem Bürgerkrieg, der bis Ende der 90er andauerte, noch nicht erholt. Ich erwartete daher mein Smartphone mangels entsprechender Netzverbindung ohnehin kaum verwenden zu können. Umso größer die Überraschung: Ich hatte praktisch überall beste UMTS-Datenverbindung. Selbst mitten im Dschungel.</p>
<p></p>
<p>Da mich diese Tatsache doch etwas verwunderte, habe ich mich ein wenig informiert: Die Familie, bei der ich in der Hauptstadt Phnom Penh untergekommen war berichtete mir, dass große Teile des Landes noch immer <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/HumanitaereHilfe/Minenraeumen/Minen-Kambodscha_node.html" target="_blank">vermient </a>seien, so dass (neben Straßen und Schienen) auch Datenkabel nur unter extremen Aufwand verlegt werden können. Somit sei das Mobiltelefon in Kambodscha weit vor Festnetz- und Internetanschlüssen das Kommunikationsmittel Nummer Eins! In Kambodscha gibt es <a href="https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/cb.html">dreißig Mal mehr Handys</a> als Festnetzanschlüsse.</p>
<p></p>
<p>Übrigens ist das Land definitiv eine Reise wert und lässt sich gut mit einem Besuch in einem der Nachbarländer (Vietnam, Laos oder Thailand) verbinden.</p>
<p>         </p><p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/kambodscha-haben-landminen-mit-dem-mobilen-internet-zu-tun/">Kambodscha: Was haben Landminen mit dem mobilen Internet zu tun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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		<title>Besuch im Google Dublin Europa Headquarter</title>
		<link>https://benjaminwiesrecker.com/besuch-im-google-dublin-europa-hq/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2015 21:26:32 +0000</pubDate>
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	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/besuch-im-google-dublin-europa-hq/"><img title="Google Dublin HQ" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/01/20140721_155828-200x113.jpg" alt="Besuch im Google Dublin Europa Headquarter" width="200" height="113" /></a>
	</div>
<p>	Im letzten Jahr ergab sich mir die Möglichkeit, das Google Europa Headquarter in Dublin mal von Innen kennenzulernen. Die (im Vergleich zu den Büros in Berlin oder Hamburg) riesige Zentrale für den EMEA-Wirtschaftsraum befindet sich am Grand Canal Dock, aufgeteilt auf mehrere Gebäude (20.000qm !!), darunter das 67m hohe Google Docks Building &#8211; das größte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/besuch-im-google-dublin-europa-hq/">Besuch im Google Dublin Europa Headquarter</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/besuch-im-google-dublin-europa-hq/"><img title="Google Dublin HQ" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/01/20140721_155828-200x113.jpg" alt="Besuch im Google Dublin Europa Headquarter" width="200" height="113" /></a>
	</div>
	<p>Im letzten Jahr ergab sich mir die Möglichkeit, das Google Europa Headquarter in Dublin mal von Innen kennenzulernen. Die (im Vergleich zu den Büros in Berlin oder Hamburg) riesige Zentrale für den EMEA-Wirtschaftsraum befindet sich am Grand Canal Dock, aufgeteilt auf mehrere Gebäude (20.000qm !!), darunter das 67m hohe Google Docks Building &#8211; das größte kommerzielle Gebäude Dublins. Nach der Anreise mit dem öffentlichen Bus (in denen es übrigens überall in der Stadt kostenloses WLAN gibt) erfolgte die Besucher-Registrierung im Foyer und anschließend die Führung durch die verschiedenen Bereiche.</p>
<p> </p>
<p class="st"><span class="st">Zwischen den verschiedenen Technologie-Konzernen tobt ein Kampf um die klügsten Köpfe und besten Mitarbeiter &#8211; neben der Zahlung äußerst attraktive Gehälter versucht auch Google deshalb Nachwuchskräfte durch </span>coole Büros und nette Extras, wie Billardtische, Irish Pub, Schwimmhalle und Fitnessstudios zu locken. Die Teams sind international durchmischt, überall treffe ich junge, freundliche Menschen aus den verschiedensten Ländern. Für kostenloses Essen in den großzügig angelegten, modernen Cafeterias ist ebenso gesorgt und die Aussicht in den oberen Etagen gibt einiges her . Das macht natürlich erstmal Eindruck.</p>
<p><div id="attachment_58" style="width: 510px" class="wp-caption alignnone"><p id="caption-attachment-58" class="wp-caption-text">Das hausinterne Schwimmbad&#8230; nett 🙂</p></div></p>
<p><div id="attachment_61" style="width: 510px" class="wp-caption alignnone"><p id="caption-attachment-61" class="wp-caption-text">Schulungsraum (!?) mit Android-Männchen</p></div></p>
<p><div id="attachment_57" style="width: 510px" class="wp-caption alignnone"><p id="caption-attachment-57" class="wp-caption-text">Google Maps auf einem ziemlich fetten Monitor</p></div></p>
<p><div id="attachment_62" style="width: 510px" class="wp-caption alignnone"><p id="caption-attachment-62" class="wp-caption-text">Überall kann man sich kostenlos Obst, Snacks, Kaffee, etc. nehmen &#8211; sehr angenehm, vor allem bei den krassen Lebensmittelpreisen in Irland</p></div></p>
<p class="st">Auf der anderen Seite bekam ich auf meine Fragen in Bezug auf die konkreten Tätigkeitsbereiche leider nur recht dürftige Antworten. So aufregend scheinen die aber auch nicht zu sein: In Dublin geht es vor allem um beratenden Tätigkeiten mit den zahlreichen Google-Bestandskunden &#8211; sprich letztlich um den Verkauf von Google Werbeanzeigen. Die (zumindest für mich) interessanten Dinge finden eher in der Zentrale in Mountain View im US-Bundesstaat Kalifornien oder im &#8222;<span class="st">European Engineering Center</span>&#8220; in Zürich statt. Nichts desto trotz ein spannender Tag!</p>
<p><div id="attachment_71" style="width: 510px" class="wp-caption alignnone"><p id="caption-attachment-71" class="wp-caption-text">Tolle Aussicht</p></div></p>
<p><div id="attachment_60" style="width: 510px" class="wp-caption alignnone"><p id="caption-attachment-60" class="wp-caption-text">Eingangsbereich vom &#8222;Gordon House&#8220;</p></div></p>
<p class="st">   </p><p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/besuch-im-google-dublin-europa-hq/">Besuch im Google Dublin Europa Headquarter</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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		<title>Buchtipp: Silicon Valley &#8211; Was aus dem mächtigsten Tal der Welt auf uns zukommt</title>
		<link>https://benjaminwiesrecker.com/buchtipp-silicon-valley-aus-dem-maechtigsten-tal-der-welt-auf-uns-zukommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2015 17:50:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New Economy Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[new economy]]></category>
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	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/buchtipp-silicon-valley-aus-dem-maechtigsten-tal-der-welt-auf-uns-zukommt/"><img title="2015-01-10-18.47.34" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-10-18.47.34-200x113.jpg" alt="Buchtipp: Silicon Valley &#8211; Was aus dem mächtigsten Tal der Welt auf uns zukommt" width="200" height="113" /></a>
	</div>
<p>	Jedem an der Thematik &#8222;Silicon Valley&#8220; und &#8222;New Economy&#8220; interessierten möchte ich das Buch &#8222;Silicon Valley: Was aus dem mächtigsten Tal der Welt auf uns zukommt&#8220; ans Herz legen. Aus erster Hand berichtet Christoph Keese (Executive Vice President für Axel Springer) darin von den Innovationen im Silicon Valley und verbindet die vielen Facetten des digitalen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/buchtipp-silicon-valley-aus-dem-maechtigsten-tal-der-welt-auf-uns-zukommt/">Buchtipp: Silicon Valley &#8211; Was aus dem mächtigsten Tal der Welt auf uns zukommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/buchtipp-silicon-valley-aus-dem-maechtigsten-tal-der-welt-auf-uns-zukommt/"><img title="2015-01-10-18.47.34" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-10-18.47.34-200x113.jpg" alt="Buchtipp: Silicon Valley &#8211; Was aus dem mächtigsten Tal der Welt auf uns zukommt" width="200" height="113" /></a>
	</div>
	<p>Jedem an der Thematik &#8222;Silicon Valley&#8220; und &#8222;New Economy&#8220; interessierten möchte ich das Buch &#8222;<a href="http://www.amazon.de/Silicon-Valley-mächtigsten-Welt-zukommt/dp/3813505561/">Silicon Valley: Was aus dem mächtigsten Tal der Welt auf uns zukommt</a>&#8220; ans Herz legen. Aus erster Hand berichtet Christoph Keese (<i>Executive Vice President</i> für <a title="Axel Springer SE" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Axel_Springer_SE">Axel Springer</a>) darin von den Innovationen im Silicon Valley und verbindet die vielen Facetten des digitalen Wandels zum großen Bild. Er traf vor Ort Erfinder, Gründer, VC-Geber und Professoren in Stanford und Berkeley. Keese springt dabei nicht unreflektiert auf den Hype auf, sondern schlägt durchaus auch kritische Töne an.</p>
<p>Klarer Tipp &#8211; ganz besonders für Kollegen aus der Verlagsbranche.</p><p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/buchtipp-silicon-valley-aus-dem-maechtigsten-tal-der-welt-auf-uns-zukommt/">Buchtipp: Silicon Valley &#8211; Was aus dem mächtigsten Tal der Welt auf uns zukommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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