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	<title>Benjamin Wiesrecker &#8211; Web Developer und Internet-Unternehmer &#8211; Based in Bochum</title>
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	<description>Internet-Unternehmer, Web Developer und Online-Produktmanager seit 2001.</description>
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		<title>Achtung: Identitätsdiebstahl im Zusammenhang mit ebay kleinanzeigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2021 10:48:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New Economy Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zusammenhang mit einer Transaktion bei ebay-kleinanzeigen bin ich (Benjamin Wiesrecker) Opfer eines Identitätsdiebstahls geworden. Wenn Ihnen jemand zwecks Identitätsbestätigung ein Foto meines Personalausweises zukommen lassen sollte oder Sie im Zusammenhang mit meinem Namen betrügerische Aktivitäten vermuten, melden Sie mir den Vorfall bitte umgehend über die Mailadresse in meinem Impressum bzw. via Privatnachricht auf XING [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/achtung-identitaetsdiebstahl-im-zusammenhang-mit-ebay-kleinanzeigen/">Achtung: Identitätsdiebstahl im Zusammenhang mit ebay kleinanzeigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Zusammenhang mit einer Transaktion bei ebay-kleinanzeigen bin ich (Benjamin Wiesrecker) Opfer eines Identitätsdiebstahls geworden. Wenn Ihnen jemand zwecks Identitätsbestätigung ein Foto meines Personalausweises zukommen lassen sollte oder Sie im Zusammenhang mit meinem Namen betrügerische Aktivitäten vermuten, melden Sie mir den Vorfall bitte umgehend über die Mailadresse in meinem <a href="https://benjaminwiesrecker.com/impressum/" rel="nofollow">Impressum</a> bzw. via Privatnachricht auf XING oder LinkedIn. </p>



<p>Bitte beachten Sie, dass insbesondere Konten der Onlinebank N26 für betrügerische Aktivitäten auf Portalen wie ebay, ebay-kleinanzeigen oder mobile.de eingesetzt werden. Siehe auch <a href="https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/smartphonebank-betrueger-sollen-hunderte-konten-von-n26-fuer-geldwaesche-genutzt-haben/24228122.html?ticket=ST-2711815-ac3YIjHTIyEuKZic0qMX-ap2" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">folgender Beitrag</a>. Ich selber besitze kein Konto bei N26. </p>



<p>Über Portale wie www.iban-rechner.de können Sie feststellen, welche Bank hinter einer Iban-Nummer steckt.</p>



<p>Es wurde bereits Strafanzeige erstattet.</p><p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/achtung-identitaetsdiebstahl-im-zusammenhang-mit-ebay-kleinanzeigen/">Achtung: Identitätsdiebstahl im Zusammenhang mit ebay kleinanzeigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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		<title>Gruner + Jahr übernimmt Employour: Durch Zusammenschluss von Medienfabrik embrace und Employour entsteht der Marktführer im Schüler- und Studierendenmarketing</title>
		<link>https://benjaminwiesrecker.com/gruner-jahr-employour/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 10:06:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New Economy Blog]]></category>
		<category><![CDATA[bertelsmann]]></category>
		<category><![CDATA[embrace]]></category>
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					<description><![CDATA[<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/gruner-jahr-employour/"><img title="Übersicht Embrace Portale" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/11/Webvisual_2-200x130.png" alt="Embrace Ökosystem employour Übernahme" width="200" height="130" /></a>
	</div>
<p>	Bereits letzte Woche konnte ich die erfreuliche Nachricht teilen, dass die Medienfabrik Gütersloh (und damit mein Arbeitgeber embrace) zur Bertelsmann-Tochter Gruner + Jahr wechselt. Nun übernimmt Gruner + Jahr für einen zweistelligen Millionenbetrag die Employour GmbH aus Bochum und dockt sie an Medienfabrik embrace an. embrace ist der Anbieter von Dienstleistungen und Produkten rund um Employer Branding [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/gruner-jahr-employour/">Gruner + Jahr übernimmt Employour: Durch Zusammenschluss von Medienfabrik embrace und Employour entsteht der Marktführer im Schüler- und Studierendenmarketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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	<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/gruner-jahr-employour/"><img title="Übersicht Embrace Portale" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/11/Webvisual_2-200x130.png" alt="Embrace Ökosystem employour Übernahme" width="200" height="130" /></a>
	</div>
	<p class="p2">Bereits letzte Woche <a href="https://www.facebook.com/wiesrecker/posts/10153174438375671?pnref=story" target="_blank">konnte ich die erfreuliche Nachricht teilen</a>, dass die Medienfabrik Gütersloh (und damit mein Arbeitgeber embrace) zur Bertelsmann-Tochter Gruner + Jahr wechselt. Nun übernimmt Gruner + Jahr für einen zweistelligen Millionenbetrag die <a href="http://www.employour.de/" target="_blank">Employour GmbH</a> aus Bochum und dockt sie an Medienfabrik embrace an. embrace ist der Anbieter von Dienstleistungen und Produkten rund um Employer Branding und Recruiting der Medienfabrik. So entsteht der Marktführer für Schüler- und Studierendenmarketing.</p>
<p><iframe data-cookieconsent="statistik, Marketing" data-src="https://www.youtube.com/embed/UfMV_tmG1EI" width="250" height="141" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><div class="cookieconsent-optout-statistics cookieconsent-optout-marketing">Bitte akzeptieren Sie <a href="javascript:Cookiebot.renew()">statistik, Marketing</a> Cookies, um dieses Video anzusehen.</div></p>
<p class="p2">Stephan Schäfer, Chief Product Officer von Gruner + Jahr: „Die digitale Transformation von Gruner + Jahr setzt sich mit dem Erwerb von Employour fort. Mit dem Start-up stärken wir das immer wichtiger werdende Thema Employer Branding, bei dem die Medienfabrik mit ihrer Marke embrace bereits jetzt führend ist. Das neue Kraftzentrum aus Medienfabrik und G+J Corporate Editors wird damit seine führende Marktstellung unter den Content-Communication-Dienstleistern weiter festigen.“</p>
<p class="p2">Im Fokus von Employour und embrace stehen die Berufs- und Studienorientierung junger Menschen. Gemeinsam verzeichnen sie auf ihren Plattformen mehr als zehn Millionen Seitenaufrufe pro Monat und verfügen über 200.000 registrierte Mitglieder – im Bereich der Nachwuchskräftegewinnung ist das mit Abstand Platz eins in Deutschland. Die gemeinsame Kundenliste umfasst 26 der 30 Dax-Unternehmen und insgesamt mehr als 820 Firmen. 210 Mitarbeiter an den Standorten Gütersloh, Bochum und Berlin entwickeln innovative Produkte und Dienstleistungen für den Human-Resources-Markt.</p>
<p class="p2"></p>
<p class="p2">„Wir glauben fest daran, dass jeder Mensch den bestmöglich passenden Job und Arbeitgeber verdient“, sagt <a href="https://www.saatkorn.com/saatkorn-blogger-gero-hesse/" target="_blank">Gero Hesse</a>, Geschäftsführer der Medienfabrik und Leiter des Geschäftsfeldes embrace. „Unter dem einheitlichen Namen embrace bieten wir jetzt erstmals aus einer Hand innovatives Talent Relationship Management, Employer Branding von der Beratung bis zur Umsetzung sowie reichweitenstarke Jobboards – das gibt es so nicht auf dem Markt!“</p>
<p class="p2">Stefan Peukert und Daniel Schütt haben ihr Start-up Employour 2010 in Bochum gegründet und werden das Unternehmen künftig gemeinsam mit Christian Hansmann, bisher Bereichsleiter der embrace-Netzwerke, als Geschäftsführer leiten: „Seit über fünf Jahren bringen wir Unternehmen und junge Menschen glücklich zusammen. Wir haben die Art und Weise, wie Schüler und Studenten ihren ersten Job finden, nachhaltig geprägt. Gemeinsam mit embrace wollen wir das jetzt fortführen und Personalmarketing neu definieren. Wir stecken bereits jetzt mitten in den Vorbereitungen für das erste gemeinsame Produkt Anfang 2016.“</p>
<p class="p2"><b>ÜBER G+J</b></p>
<p class="p2">Gruner + Jahr erreicht mit mehr als 500 Medienaktivitäten, Magazinen und digitalen Angeboten Leser und Nutzer in über 20 Ländern. Bei G+J erscheinen u. a. STERN (D), BRIGITTE (D), GEO (D, E, F), CAPITAL (D, F), GALA (D, F, PL), ELTERN (CHN, D, E), P.M.-Gruppe (D), ESSEN &amp; TRINKEN (D) sowie NATIONAL GEOGRAPHIC (D, F, NL). Gruner + Jahr hält 59,9 Prozent an der Motor Presse Stuttgart, einem der größten Special Interest-Zeitschriftenverlage in Europa. Im Geschäftsjahr 2014 betrug der G+J-Umsatz € 1,75 Mrd. Mit einem Auslands-Umsatzanteil von 49 Prozent gehört G+J zu den internationalsten Verlagshäusern der Welt. Die Gruner + Jahr GmbH &amp; Co KG gehört zu 100 Prozent der Bertelsmann SE &amp; Co. KGaA.</p>
<p class="p3"></p>
<p class="p1"><b>ÜBER EMBRACE</b></p>
<p class="p2">Das Geschäftsfeld embrace der Medienfabrik ist Anbieter von Dienstleistungen und Produkten rund um Employer Branding, Personalmarketing, Rekrutierung sowie Befragungen. Mit Experten aus den Bereichen HR, Kommunikation und Marketing bündelt embrace relevante Kompetenzen für den Aufbau und die Stärkung einer authentischen Arbeitgebermarke seiner Kunden. Die Medienfabrik Gütersloh GmbH, ab 1. Januar 2016 eine Tochterfirma der zum Bertelsmann-Konzern gehörenden Verlagsgesellschaft Gruner + Jahr GmbH &amp; Co KG, ist eine der größten Agenturen für ganzheitliche Marketing- und Kommunikationslösungen in Deutschland.</p>
<p class="p1"><b>ÜBER EMPLOYOUR</b></p>
<p class="p2">Seit 2010 ist die Employour GmbH DIE Anlaufstelle für erfolgreiches Nachwuchsrecruiting und innovatives Personalmarketing. Den Grundstein für den Erfolg des ursprünglich kleinen Studentenprojektes legte 2011 das Portal meinpraktikum.de. Bis heute finden Studierende hier nicht nur das ideale Praktikum für sich, sondern auch jede Menge Hintergrundinfos zu Mindestlohn, Werkstudentenstelle und Co. 2013 startete mit Ausbildung.de das Informations- und Bewerbungsportal für alle angehenden Azubis – Berufscheck inklusive. Uniabsolventen finden seit 2014 ihren Traumjob über Karista.de. Auf trainee.de setzen die Trainees von morgen ihren Fuß auf die Karriereleiter.</p>
<p class="p2">Weitere Infos:</p>
<p class="p2">Offizielle Pressemitteilung: <a href="https://embrace.medienfabrik.de/blog/marktfuehrer-im-schueler-und-studierendenmarketing-embrace-und-employour-ab-sofort-eins/" target="_blank">
<p class="p2">Ausführliches Hintergrundinterview <span class="s1">mit Stefan, Daniel, Christian und Gero</span>: <a href="https://www.saatkorn.com/aus-employour-wird-embrace-exklusives-interview-mit-prof-dr-beck" target="_blank">
<p><a href="http://www.wuv.de/blogs/hrmarketingblog/employer_branding/ein_dickes_ding" target="_blank">
<p><a href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/bertelsmann-kauft-employour" target="_blank">
<p><a href="http://www.turi2.de/aktuell/gj-fusioniert-recruiting-startup-mit-medienfabrik-tochter/" target="_blank">
<p><a href="http://www.deutsche-startups.de/2015/11/16/employour-eine-millionenschwere-uebernahme-im-pott/" target="_blank">
<p><a href="http://www.guj.de/presse/pressemitteilungen/gruner-jahr-uebernimmt-employour-durch-zusammenschluss-von-medienfabrik-embrace-und-employour-entsteht-der-marktfuehrer-im-schueler-und-studierendenmarketing/">
<p><a href="http://meedia.de/2015/11/16/gruner-jahr-uebernimmt-employour-fuer-zweistelligen-millionen-betrag/" target="_blank">
<p><a href="http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Gruner-Jahr-uebernimmt-Employour-Durch-Zusammenschluss-von-Medienfabrik-embrace-und-Employour-entsteht-der-Marktfuehrer-im-Schueler-und-Studierendenmarketing-4610649" target="_blank">
<p><a href="http://www.humanresourcesmanager.de/ressorts/artikel/embrace-und-employour-gehen-zusammen-381952966" target="_blank">
<p><a href="http://arbeitgebermarkenfreunde.de/gruner-jahr-uebernimmt-employour-das-interview-zu-der-uebernahme-des-jahres-2015/" target="_blank">
<p><a href="http://www.horizont.net/medien/nachrichten/Digitalstrategie-Gruner--Jahr-uebernimmt-Recruitingportal-Employour-137453" target="_blank"><p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/gruner-jahr-employour/">Gruner + Jahr übernimmt Employour: Durch Zusammenschluss von Medienfabrik embrace und Employour entsteht der Marktführer im Schüler- und Studierendenmarketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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		<title>Auch für den &#8222;privaten Gebrauch&#8220; zu empfehlender Buchtipp: Corporate Happiness als Führungssystem</title>
		<link>https://benjaminwiesrecker.com/auch-fuer-den-privaten-gebrauch-zu-empfehlender-buchtipp-corporate-happiness-als-fuehrungssystem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 10:31:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New Economy Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Happiness]]></category>
		<category><![CDATA[führung]]></category>
		<category><![CDATA[glücksforschung]]></category>
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		<category><![CDATA[management]]></category>
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					<description><![CDATA[<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/auch-fuer-den-privaten-gebrauch-zu-empfehlender-buchtipp-corporate-happiness-als-fuehrungssystem/"><img title="woman-591576_1920" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/04/woman-591576_1920-200x133.jpg" alt="Auch für den &#8222;privaten Gebrauch&#8220; zu empfehlender Buchtipp: Corporate Happiness als Führungssystem" width="200" height="133" /></a>
	</div>
<p>	Kürzlich hat mich meine gute Freundin und Positive-Psychology-Spezialistin Jana dankenswerterweise auf das Buch &#8222;Corporate Happiness als Führungssystem: Glückliche Menschen leisten gerne mehr&#8220; aufmerksam gemacht. Der Autor Dr. Oliver Haas informiert in diesem Buch sehr praxisbezogen (durch Beispiele aus Unternehmen die den Corporate Happiness Ansatz anwenden) und mit einer begleitenden Geschichte sehr verständlich seine Erfahrungen aus [&#8230;]</p>
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	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/auch-fuer-den-privaten-gebrauch-zu-empfehlender-buchtipp-corporate-happiness-als-fuehrungssystem/"><img title="woman-591576_1920" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/04/woman-591576_1920-200x133.jpg" alt="Auch für den &#8222;privaten Gebrauch&#8220; zu empfehlender Buchtipp: Corporate Happiness als Führungssystem" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	<p>Kürzlich hat mich meine gute Freundin und <em>Positive-Psychology</em>-Spezialistin <a href="https://www.xing.com/profile/Jana_Ruecker2" target="_blank">Jana</a> dankenswerterweise auf das Buch &#8222;<a href="http://www.amazon.de/Corporate-Happiness-als-Führungssystem-Glückliche/dp/3503126570" target="_blank">Corporate Happiness als Führungssystem: Glückliche Menschen leisten gerne mehr</a>&#8220; aufmerksam gemacht. Der Autor Dr. Oliver Haas informiert in diesem Buch sehr praxisbezogen (durch Beispiele aus Unternehmen die den <em>Corporate Happiness</em> Ansatz anwenden) und mit einer begleitenden Geschichte sehr verständlich seine Erfahrungen aus der Anwendung der positiven Psychologie. Dr. Haas liefert in diesem Zusammenhang auch einen ziemlich umfassenden und wissenschaftlich fundierten Abriss über den aktuellen Stand der Glücksforschung. Das Buch ist dabei aber nicht nur für den geschäftlichen, sondern insbesondere auch im privaten Kontext sehr interessant. So geht es unter anderem auch um glückliche Partnerschaften, die Bedeutung von Sport &amp; Bewegung, Meditation und die Rolle der Medien. Erst der letzte Abschnitt befasst sich letztlich mit der Anwendung im Berufsleben. Ziel ist es dabei, eine neue Arbeitsethik zu schaffen und die Zufriedenheit der Arbeitnehmer zu fördern.</p>
<p>Besonders gut hat mir gefallen, dass das Buch (im Gegensatz zu vielen &#8222;Glücks-Ratgebern&#8220;) nicht das Blaue vom Himmel bzw. eine komplette Transformation des Lebens binnen weniger Tage verspricht.</p>
<p>Einigen Lesern ist vielleicht das nachfolgende Video &#8222;Der Upstalsboom Weg&#8220; bekannt. Die Hotelkette wendet seit einem Paradigmenwechsel  den im Buch beschriebenen <em>Corporate Happiness </em>Ansatz konsequent an. Im Mittelpunkt steht eine wertorientierte und menschliche Unternehmensführung. Seitdem stieg die Mitarbeiterzufriedenheit um ca. 80% und die Weiterempfehlungsrate der Gäste auf satte 98%. Ich hoffe das in Zukunft mehr Unternehmen den Wert glücklicher Mitarbeiter erkennen und entsprechende Rahmenbedingungen schaffen &#8211; kann im &#8222;war for talents&#8220; auch sicher nicht schaden.<br />
<iframe loading="lazy" data-cookieconsent="statistik, Marketing" data-src="https://www.youtube.com/embed/WpssQiPJx08" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><div class="cookieconsent-optout-statistics cookieconsent-optout-marketing">Bitte akzeptieren Sie <a href="javascript:Cookiebot.renew()">statistik, Marketing</a> Cookies, um dieses Video anzusehen.</div></p><p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/auch-fuer-den-privaten-gebrauch-zu-empfehlender-buchtipp-corporate-happiness-als-fuehrungssystem/">Auch für den &#8222;privaten Gebrauch&#8220; zu empfehlender Buchtipp: Corporate Happiness als Führungssystem</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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		<title>Künftige Entwicklungen des mobilen Webs</title>
		<link>https://benjaminwiesrecker.com/kuenftige-entwicklungen-des-mobilen-webs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 09:39:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Special: Responsive Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[bigdata]]></category>
		<category><![CDATA[device agnostic]]></category>
		<category><![CDATA[entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[future]]></category>
		<category><![CDATA[mobile web]]></category>
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		<category><![CDATA[zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/kuenftige-entwicklungen-des-mobilen-webs/"><img title="road-247305_1920" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/03/road-247305_1920-200x133.jpg" alt="Künftige Entwicklungen des mobilen Webs" width="200" height="133" /></a>
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<p>	Das mobile Internet und vor allem Responsive Webdesign sind relativ neue Entwicklungen. Vieles befindet sich im Wandel, die zugrunde liegenden Technologien werden laufend erweitert, verändert und verbessert. Wie bereits ausführlich erläutert, geschieht die Anpassung an das jeweilige Endgerät beim RWD auf Seite des Clients, wohingegen die Umleitung auf separate mobile Websites i.d.R. serverseitig geschieht. Verschiedene [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/kuenftige-entwicklungen-des-mobilen-webs/">Künftige Entwicklungen des mobilen Webs</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/kuenftige-entwicklungen-des-mobilen-webs/"><img title="road-247305_1920" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/03/road-247305_1920-200x133.jpg" alt="Künftige Entwicklungen des mobilen Webs" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	<p>Das mobile Internet und vor allem <a title="Blog-Special: Responsive Webdesign vs. dedizierte mobile Websites" href="https://benjaminwiesrecker.com/blog-special-responsive-webdesign/">Responsive Webdesign</a> sind relativ neue Entwicklungen. Vieles befindet sich im Wandel, die zugrunde liegenden Technologien werden laufend erweitert, verändert und verbessert. Wie bereits ausführlich erläutert, geschieht die Anpassung an das jeweilige Endgerät beim RWD auf Seite des Clients, wohingegen die Umleitung auf separate mobile Websites i.d.R. serverseitig geschieht. Verschiedene neue Ansätze versuchen die Vorteile beider Verfahren miteinander zu kombinieren. <em>RESS</em> beispielsweise steht für <em>Responsive Webdesign + Server Side Components</em>. Dabei handelt es sich im Prinzip um gewöhnliches Responsive Webdesign, allerdings mit einer partiellen Auslieferung unterschiedlicher Inhalte je nach erkanntem Browsertyp (vgl. Maurice 2012a, S. 360).</p>
<p>Inzwischen sind einige Usability-Experten gar der Meinung, dass eine Optimierung für bestimmte Geräteklassen nicht mehr ausreichend sei (vgl. Dahlström 2014; Ruska 2014). In diesem Zusammenhang stößt man in zahlreichen Webentwickler-Blogs auf den <em>device-agnostic</em>-Ansatz, der vorsieht, sich keine Gedanken mehr darüber zu machen, für welche Geräte man gestaltet. Responsive Webdesign wird dabei zwar zu Grunde gelegt, der Ansatz geht jedoch darüber hinaus (vgl. Harbour 2013; Walton 2014).</p>
<p>Doch es wird noch weiter gedacht: So schlägt beispielsweise Google laut Surojit Chatterjee, <em>Head of Global Mobile Search Ads Product</em>, künftig eine Richtung ein, bei der der Kontext, in dem sich der Nutzer gerade befindet, <a href="http://www.wordstream.com/blog/ws/2013/02/26/google-mobile-ads" target="_blank">eine deutlich größere Rolle spielen soll</a> als das physikalische Gerät, welches er gerade benutzt. Dies würde beispielsweise bedeuten, dass ein Nutzer, der um die Mittagszeit im Supermarkt an der Kasse ansteht, eine Seite anders präsentiert bekommt als jener, der abends gemütlich zu Hause auf der Couch surft – egal ob er dies nun an einem Smartphone, Tablet oder Laptop tut (vgl. Kim 2013b; Hof 2014). In diesem Zusammenhang kommt das Thema <em>BigData</em>, also die automatisierte Sammlung und Auswertung großer Datenmengen ins Spiel. Mobile Endgeräte eignen sich hierfür dank ihrer umfangreichen Sensorik und Allgegenwärtigkeit besonders (vgl. Mena 2013, S. 299ff). Für die meisten Websites – insbesondere Verlagsangebote – sind diese Trends jedoch <em>noch</em> nicht relevant und zudem nur schwer mit den vorhandenen Ressourcen realisierbar. Aus diesem Grund wurden sie im Rahmen dieser Arbeit nicht näher betrachtet, könnten aber Gegenstand zukünftiger wissenschaftlicher Publikationen werden.</p>
<p>In jedem Fall lässt sich festhalten, dass sich das Web nach wie vor in einem hochdynamischen Entwicklungsprozess befindet. Mit der flächendeckenden Verbreitung von LTE-Verbindungen, neuen Gerätehybriden, Wearables und der kontinuierlichen Weiterentwicklung des HTML-Standards steht dem mobilen Internet eine spannende Zukunft bevor.</p><p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/kuenftige-entwicklungen-des-mobilen-webs/">Künftige Entwicklungen des mobilen Webs</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Denn die Welt ist nicht flach: YouTube ermöglicht 360-Grad-Videos</title>
		<link>https://benjaminwiesrecker.com/denn-die-welt-ist-nicht-flach-youtube-ermoeglicht-360-grad-videos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 20:27:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New Economy Blog]]></category>
		<category><![CDATA[360grad]]></category>
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		<category><![CDATA[oculus rift]]></category>
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		<category><![CDATA[youtube]]></category>
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					<description><![CDATA[<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/denn-die-welt-ist-nicht-flach-youtube-ermoeglicht-360-grad-videos/"><img title="fantasy-639115_1280" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/03/fantasy-639115_1280-200x141.jpg" alt="Denn die Welt ist nicht flach: YouTube ermöglicht 360-Grad-Videos" width="200" height="141" /></a>
	</div>
<p>	Ab sofort ermöglicht YouTube den Upload von 360Grad-Videos. Anschauen kann man sich die Videos nicht nur mit VR-Brillen, sondern auch im Chrome-Browser (dort kann man sich mit Hilfe der Maus im Video umschauen). Zudem erhält die YouTube-App im Zuge dessen ein neues Steuerungs-Feature: Der Blickwinkel des Videos ändert sich mit den Bewegungen des Geräts. Bitte akzeptieren Sie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
	<div>
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	</div>
	<p>Ab sofort ermöglicht YouTube den <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLbsGxdAPhjv_tgCNWGaGvSnlIMZNkmnrM">Upload von 360Grad-Videos</a>. Anschauen kann man sich die Videos nicht nur mit VR-Brillen, sondern auch im Chrome-Browser (dort kann man sich mit Hilfe der Maus im Video umschauen). Zudem erhält die YouTube-App im Zuge dessen ein neues Steuerungs-Feature: Der Blickwinkel des Videos ändert sich mit den Bewegungen des Geräts.</p>
<p><iframe loading="lazy" data-cookieconsent="statistik, Marketing" data-src="https://www.youtube.com/embed/7IaYJZ2Usdk" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><div class="cookieconsent-optout-statistics cookieconsent-optout-marketing">Bitte akzeptieren Sie <a href="javascript:Cookiebot.renew()">statistik, Marketing</a> Cookies, um dieses Video anzusehen.</div></p>
<p>Nachdem Microsoft erst kürzlich seine<a href="http://www.microsoft.com/microsoft-hololens/en-us" target="_blank"> &#8222;HoloLens&#8220;</a> vorgestellt und Arte sogar eine <a href="http://future.arte.tv/de/polarsea360" target="_blank">ganze Reportage in 360Grad präsentierte</a>, scheint das Thema &#8222;virtuelle Realität&#8220; nun endlich Fahrt aufzunehmen. Ich bin jedenfalls sehr gespannt und habe mir ein <a href="http://www.amazon.de/Andoer-Pappkarton-Virtuelle-Realit%C3%A4t-3D-Brille/dp/B00P66CS9O/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1426278059&amp;sr=8-1&amp;keywords=cardboard" target="_blank">Cardboard-Set</a> zum Testen bestellt. Was meint ihr?</p>
<h3 id="technische-daten" class="subheading subheading_level_1">Überblick über verfügbare VR-Brillen</h3>
<div class="element">
<table class="dlTable" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<th class="dlTdHead"></th>
<th class="dlTdHead">Samsung Gear VR</th>
<th class="dlTdHead">Oculus Rift DK2</th>
<th class="dlTdHead">Sony Project Morpheus</th>
</tr>
<tr class="second">
<th class="dlTdHead">Hersteller</th>
<td class="dlTdCont" colspan="1">Samsung und Oculus VR</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">Oculus VR</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">Sony</td>
</tr>
<tr>
<th class="dlTdHead">Display</th>
<td class="dlTdCont" colspan="1">Galaxy Note 4; 5,7 Zoll; Super AMOLED</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">Galaxy Note 3; 5,7 Zoll; Super AMOLED</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">5 Zoll; LCD</td>
</tr>
<tr class="second">
<th class="dlTdHead">Auflösung</th>
<td class="dlTdCont" colspan="1">2560&#215;1440 (1280&#215;1440 pro Auge)</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">1920&#215;1080 (960&#215;1080 pro Auge)</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">1920&#215;1080 (960&#215;1080 pro Auge)</td>
</tr>
<tr>
<th class="dlTdHead">Bildwiederholrate</th>
<td class="dlTdCont" colspan="1">60 Hz</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">75 Hz</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">60 Hz</td>
</tr>
<tr class="second">
<th class="dlTdHead">Plattform</th>
<td class="dlTdCont" colspan="1">Smartphone (Galaxy Note 4)</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">PC</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">PlayStation 4; PlayStation Vita</td>
</tr>
<tr>
<th class="dlTdHead">Gewicht</th>
<td class="dlTdCont" colspan="1">379 g + 176 g (Note 4)</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">440 g</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">noch nicht bekannt</td>
</tr>
<tr class="second">
<th class="dlTdHead">Extras</th>
<td class="dlTdCont" colspan="1">Touchpad</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">Positionstracking</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">Kopfhörer</td>
</tr>
<tr>
<th class="dlTdHead">Preis (ca.)</th>
<td class="dlTdCont" colspan="1">200 Euro + Smartphone</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">350 Euro</td>
<td class="dlTdCont" colspan="1">noch nicht bekannt</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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			</item>
		<item>
		<title>Unterteilung in mobil und stationär nicht mehr zeitgemäß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 09:19:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New Economy Blog]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[ppi]]></category>
		<category><![CDATA[resolution]]></category>
		<category><![CDATA[rwd]]></category>
		<category><![CDATA[smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[smarttv]]></category>
		<category><![CDATA[stationär]]></category>
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		<category><![CDATA[vr]]></category>
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					<description><![CDATA[<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/unterteilung-in-mobil-und-stationaer-nicht-mehr-zeitgemaess/"><img title="tablet-626090_1920" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/03/tablet-626090_1920-200x133.jpg" alt="Unterteilung in mobil und stationär nicht mehr zeitgemäß" width="200" height="133" /></a>
	</div>
<p>	Mit steigender Nutzung des mobilen Webs nimmt auch die Anzahl und Vielfalt internetfähiger Mobilgeräte zu. Von der Smartwatch (vgl. Samsung.com 2014b) bis zum internetfähigen TV-Gerät (vgl. LG.com 2014) ist praktisch jede Displaygröße von 1-60 Zoll vertreten. Standard-Monitorgrößen gibt es nicht mehr. Und auch die Unterteilung in „mobile“ und „stationäre“ Endgeräte ist fragwürdig (vgl. Zillgens 2013, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/unterteilung-in-mobil-und-stationaer-nicht-mehr-zeitgemaess/"><img title="tablet-626090_1920" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/03/tablet-626090_1920-200x133.jpg" alt="Unterteilung in mobil und stationär nicht mehr zeitgemäß" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	<p>Mit steigender Nutzung des mobilen Webs nimmt auch die Anzahl und Vielfalt internetfähiger Mobilgeräte zu. Von der Smartwatch (vgl. Samsung.com 2014b) bis zum internetfähigen TV-Gerät (vgl. LG.com 2014) ist praktisch jede Displaygröße von 1-60 Zoll vertreten. Standard-Monitorgrößen gibt es nicht mehr. Und auch die Unterteilung in „mobile“ und „stationäre“ Endgeräte ist fragwürdig (vgl. Zillgens 2013, S. 10–13).</p>
<p>Wo hören stationäre Endgeräte auf und wann beginnt man von mobilen Endgeräten zu sprechen? Wo ist hier die Grenze zu ziehen? Längst verfügen selbst kompakte Geräte, wie Samsungs Top-Model „Galaxy S6“ über FullHD bzw. 4K-Auflösung, Mehrkernprozessoren und Arbeitsspeicher im Gigabyte Bereich (vgl. Samsung.com 2014a). Zudem kann man an aktuelle Smartphones und Tablets durchaus Tastatur, Maus und Monitor anschließen und sie somit als vollwertigen Desktop-PC-Ersatz nutzen (vgl. Tokarski 2012). Hinzu kommen immer neue Gerätehybriden, wie beispielsweise das <em>Phablet</em> bzw. <em>Smartlet</em>, bei dem es sich um eine Gerätemischung aus Tablet und Smartphone handelt (vgl. Taylor 2013). Eine große Zukunft wird auch Laptop-Tablet-Hybriden, sog. <em>Convertibles</em> vorausgesagt (vgl. Sebayang 2014).</p>
<p>Ein weiterer Punkt, der gegen ein Denken in Gerätekategorien spricht, ist die <strong>große Variation bei der physikalischen Auflösung</strong> der Displays. Diese wurde ursprünglich zur Unterteilung in mobile und stationäre Geräte herangezogen, sagt aber inzwischen nichts mehr über die tatsächliche Größe des Bildschirms aus, da Jahr für Jahr neue Pixeldichten möglich werden. Die nachfolgende Tabelle verdeutlicht dies anhand einiger Beispielgeräte. So verfügt beispielsweise das 5,1 Zoll große Samsung Galaxy S5 Smartphone über eine ebenso hohe Auflösung wie ein 60 Zoll TV-Gerät von LG (vgl. LG.com 2014; Samsung.com 2014a). Herstellern wie Apple oder Samsung gelingt es inzwischen, mehr als 400 Pixel auf einem Quadrat von 2,54&#215;2,54cm Fläche unterzubringen (Stand März 2015) -und sofern sich VR-Brillen (Oculus Rift, Microsoft HoloLens, etc.) in der Bevölkerung durchsetzen, wird das Rennen um immer höhere Pixeldichten auch weiterhin anhalten.</p>
<p><div id="attachment_268" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><p id="caption-attachment-268" class="wp-caption-text">Erläuterung Pixels per Inch (vgl. Lo 2013)</p></div></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="130"><strong>Kategorie:</strong></td>
<td width="252"><strong>Gerät+Zoll+Diagonale:</strong></td>
<td width="142"><strong>Auflösung:</strong></td>
<td width="76"><strong>PPI:</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="130"><strong>TV</strong></td>
<td width="252">LG 60LN5758 TV &#8211; 60 Zoll / 152cm</td>
<td width="142">1920&#215;1080</td>
<td width="76">36,7</td>
</tr>
<tr>
<td width="130"><strong>Laptop</strong></td>
<td width="252">Asus X750JA &#8211; 17,3 Zoll / 43,94cm</td>
<td width="142">1600&#215;900</td>
<td width="76">106,1</td>
</tr>
<tr>
<td width="130"><strong>Laptop</strong></td>
<td width="252">MacBook Pro Retina &#8211; 15 Zoll / 39,11cm</td>
<td width="142">2880&#215;1800</td>
<td width="76">220,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="130"><strong>Smartphone</strong></td>
<td width="252">Nokia Lumia 520 &#8211; 4 Zoll / 10,16cm</td>
<td width="142">800&#215;480</td>
<td width="76">235,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="130"><strong>Tablet</strong></td>
<td width="252">iPad (4nd) &#8211; 9,7 Zoll / 24,64cm</td>
<td width="142">2048&#215;1536</td>
<td width="76">264,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="130"><strong>Smartwatch</strong></td>
<td width="252">Samsung Gear &#8211; 21,63 Zoll / 4,14cm</td>
<td width="142">320&#215;320</td>
<td width="76">277,6</td>
</tr>
<tr>
<td width="130"><strong>Smartphone</strong></td>
<td width="252">iPhone 5 &#8211; 4 Zoll / 10,16cm</td>
<td width="142">1136 x 640</td>
<td width="76">326,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="130"><strong>Smartphone</strong></td>
<td width="252">iPhone 6 Plus &#8211; 5,5 Zoll / 13,94cm</td>
<td width="142">1920 x 1080</td>
<td width="76">401,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="130"><strong>Smartphone</strong></td>
<td width="252">Samsung Galaxy S5 &#8211; 5,1 Zoll / 12,95cm</td>
<td width="142">1920&#215;1080</td>
<td width="76">432,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="130"><strong>Smartphone</strong></td>
<td width="252">Samsung Galaxy S6 &#8211; 5,1 Zoll / 12,95cm</td>
<td width="142">2560&#215;1440</td>
<td width="76">577,0</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Eine weitere erwähnenswerte Entwicklung ist in diesem Zusammenhang die Verlagerung von Rechen- und Speicherkapazitäten in die <em>Cloud</em>, also in große dezentrale Servernetzwerke. Dies ermöglicht es, selbst auf sehr kompakten Geräten mit schwacher Hardware komplexe Anwendungen auszuführen und macht damit beispielsweise das Aufstellen eines großen Desktop-Towers mit starker Grafikkarte und ausgeklügeltem Kühlsystem überflüssig (vgl. Baun<em> et al.</em> 2011, S. 38). Einige Fachleute sehen folglich eher ein Aussterben von Desktop-Geräten anstelle eines Verschwimmens der Grenze zwischen mobil und stationär (vgl. Goldman 2010; AMD 2012).</p><p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/unterteilung-in-mobil-und-stationaer-nicht-mehr-zeitgemaess/">Unterteilung in mobil und stationär nicht mehr zeitgemäß</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Probleme der Verlage mit mobilen Websites</title>
		<link>https://benjaminwiesrecker.com/probleme-der-verlage-mit-mobilen-websites/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 15:48:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New Economy Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Special: Responsive Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[bild]]></category>
		<category><![CDATA[bostonglobe]]></category>
		<category><![CDATA[ivw]]></category>
		<category><![CDATA[oms]]></category>
		<category><![CDATA[verlage]]></category>
		<category><![CDATA[verlagsbranche]]></category>
		<category><![CDATA[zeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[zeitungswebsites]]></category>
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					<description><![CDATA[<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/probleme-der-verlage-mit-mobilen-websites/"><img title="newspapers-444449_1920" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/03/newspapers-444449_1920-200x132.jpg" alt="Probleme der Verlage mit mobilen Websites" width="200" height="132" /></a>
	</div>
<p>	Mit der Krise der „Frankfurter Rundschau“ (vgl. Spiegel Online 2012a) und dem Ende der „Financial Times Deutschland“ (vgl. Spiegel Online 2012b) zeichnet sich ab, dass sich das amerikanische Zeitungssterben auch in Deutschland fortsetzt. Von Miami bis Seattle wurde dort bereits aufgrund bröckelnder Anzeigenerlöse und schrumpfender Verkaufszahlen ein Traditionsblatt nach dem anderen eingestellt (vgl. Schwab 2009; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/probleme-der-verlage-mit-mobilen-websites/">Probleme der Verlage mit mobilen Websites</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/probleme-der-verlage-mit-mobilen-websites/"><img title="newspapers-444449_1920" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/03/newspapers-444449_1920-200x132.jpg" alt="Probleme der Verlage mit mobilen Websites" width="200" height="132" /></a>
	</div>
	<p>Mit der Krise der „Frankfurter Rundschau“ (vgl. Spiegel Online 2012a) und dem Ende der „Financial Times Deutschland“ (vgl. Spiegel Online 2012b) zeichnet sich ab, dass sich das amerikanische Zeitungssterben auch in Deutschland fortsetzt. Von Miami bis Seattle wurde dort bereits aufgrund bröckelnder Anzeigenerlöse und schrumpfender Verkaufszahlen ein Traditionsblatt nach dem anderen eingestellt (vgl. Schwab 2009; Weichert 2009, S. 7–10). Die jüngsten IVW-Zahlen zeigen, dass es auch in Deutschland für den einen oder anderen Verlag noch schwierig werden dürfte. Und auch durch das Wachstum bei digitalen Ausgaben (<em>ePaper</em>) können die Rückgänge der Papierauflagen nicht ausgeglichen werden (vgl. Genios 2013; IVW 2014c). Die Branche steht unter Zugzwang und muss neue Erlösmodelle entwickeln, um Verluste im Anzeigen- und Abo-Geschäft auszugleichen (vgl. Pasquay 2013). Das starke Wachstum des stationären und mobilen Internets birgt für Verlage aber auch neue Chancen: Bereits 2013 besuchten vierzig Prozent der Internetnutzer regelmäßig ein Online-Angebot der Tagespresse (vgl. Agma 2013). Trotz aller wirtschaftlichen Herausforderungen, denen sich die Branche insbesondere am Werbemarkt gegenüber sieht, erreichen Zeitungen gedruckt, online und mobil heutzutage mehr Menschen als je zuvor, betont auch Helmut Heinen, Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (<em>BDZV</em>) in seiner Rede beim Zeitungskongress 2013. Fünfzig Millionen Männer und Frauen würden täglich Zeitungs-Inhalte lesen bzw. nutzen, was fast achtzig Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung über vierzehn Jahren entspräche (vgl. Heinen 2013).</p>
<p><div id="attachment_256" style="width: 596px" class="wp-caption alignnone"><p id="caption-attachment-256" class="wp-caption-text">Verkaufte Auflage der Tageszeitungen in Deutschland von 1/2004 bis 01/2014 in Mio. Stück (vgl. IVW 2014c)</p></div></p>
<p>Laut einer Studie von Vibrant Media, dem weltweit führenden Anbieter kontextueller Werbelösungen, hatten im Jahr 2013 zwei Drittel (65%) der führenden deutschen Print-Medienmarken keine für das Smartphone optimierte Website. Dabei sind die Zeitungen noch überwiegend gut aufgestellt: Zumindest die führenden überregionalen Blätter und fast siebzig Prozent der regionalen Zeitungen verfügen über entsprechend optimierte Websites.</p>
<p><br />
(Mehr Statistiken finden Sie bei <a href="http://de.statista.com/">Statista</a>)</p>
<p>Deutlich schlechter hingegen sieht es bei den Websites von Magazinen aus, die sich an Leser mit einem bestimmten Interessengebiet wenden, sog. <em>Special-Interest-Zeitschriften</em>. Von den zehn größten dieser Magazine verfügte kein einziges über eine <a title="Varianten des browserbasierten mobilen Webs: Desktop-Website, separate mobile Website und Responsive Website" href="https://benjaminwiesrecker.com/varianten-des-browserbasierten-mobilen-webs-desktop-website-separate-mobile-website-und-responsive-website/">mobiloptimierte Website</a> (vgl. Vibrant Media 2013). Zu den Hinderungsgründen nennt Vibrant Media keine Details. Im Bereich des E-Commerce indes führte das Marktforschungsunternehmen <em>ComScore </em>hierzu eine Umfrage durch. Als Grund für fehlende Mobiloptimierung wurden dabei die hohen Kosten und der große Zeitaufwand genannt, den die entsprechende Optimierung einer Website mit sich bringt. Hinzu kommen Bedenken in Bezug auf Payment und Sicherheit – Argumente die sich jedoch auf Zeitungsverlage nicht ohne Weiteres übertragen lassen (vgl. Gillner 2012). Im Folgenden werden daher mögliche Probleme mit mobiloptimierten Websites aus Sicht der Verlage behandelt.</p>
<h3>Monetarisierung redaktioneller Inhalte</h3>
<p>Im Sommer 2013 rief der Zeitschriftenverlegerverband VDZ seine Mitglieder dazu auf, schnell auf die Entwicklung des mobilen Internets zu reagieren und Geschäftsmodelle zu entwickeln, die nicht nur mobile Werbung, sondern auch redaktionelle Bezahlinhalte (<em>Paid-Content)</em> und den Produktkauf mittels mobiler Endgeräte umfassen (vgl. Hauser 2013). Das viel diskutierte Thema <em>Paid-Content</em> allein wird allerdings wohl nicht ausreichen um die sinkenden Printerlöse auszugleichen: Laut einer Studie der Hochschule Offenburg ist zwar die Relevanz lokaler Informationen und Services hoch, die Bereitschaft für lokale Informationen auf dem Smartphone oder Tablet zu bezahlen jedoch eher gering. Gute Chancen für lokale Verlage sieht die Studie indes im Bereich des <em>M-Commerce</em> (vgl. Hochschule Offenburg 2013). Allerdings setzen die Verlage primär auf Apps anstatt auf mobile Websites – denn <a title="Wachsende Bedeutung mobiler Erlösmodelle" href="https://benjaminwiesrecker.com/wachsende-bedeutung-mobiler-erloesmodelle/">wie bereits erläutert</a>, lassen sich diese durch die Möglichkeit des zentralen Vertriebs über Appstores leichter monetarisieren (vgl. Tißler 2010). Laut einer Studie des Beratungsunternehmens <em>DSP-Partners</em> und des Testing-Anbieters <em>testhub</em> werden sieben von zehn Apps in den Top-10-Rankings der aktivsten App-Publisher von Verlagen angeboten. Allein die vierzehn näher untersuchten Verlage hatten insgesamt 757 Smartphone- &amp; Tablet-Apps in den Appstores. Obwohl der Markt von kostenlosen Apps dominiert wird, forcieren die Verlage eher kostenpflichtige Apps (vgl. DSP 2013).</p>
<h3>Valide Reichweitenmessung mobiler Angebote</h3>
<p>Webbasierte Verlagsangebote sehen sich im Hinblick auf mobile Endgeräte mit weiteren Problemen konfrontiert: So fordert beispielsweise die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträger (<em>IVW</em>) seit Juli 2013 die getrennte Messung von mobilen Angeboten, was zusätzlichen technischen Aufwand mit sich bringt (vgl. IVW 2014b). Insbesondere bei anpassungsfähigen Websites widerspricht der Ansatz einer gesonderten Ausweisung mobiler Zugriffe dem eigentlichen Grundgedanken des Responsive Webdesigns – schließlich gibt es hier nur eine zentrale Codebasis. Für die valide Messung der Portale ist die Firma INFOnline zuständig (vgl. INFOnline 2014). Diese hat mit dem SZM-Tag 2.0 zwar erst kürzlich ein neues, plattformübergreifende Messverfahren vorgestellt (vgl. INFOnline 2013; Berger 2014) – trotzdem muss die Trennung zwischen mobilen und stationären Besuchern auf Responsive Websites nach wie vor durch den Websitebetreiber sichergestellt werden (vgl. INFOnline<em> et al.</em> 2014) <a href="http://rwd.benjaminwiesrecker.com" target="_blank"><em>[</em><em>vgl. Kriterium <strong>11</strong>]</em>.</a></p>
<h3>Anbindung der Redaktionssysteme</h3>
<p>Redaktionssysteme müssen ebenfalls an die neuen Anforderungen angepasst werden. Leser von Online Zeitungsangeboten erwarten Informationen über aktuelle Geschehnisse möglichst zeitnah und zudem über verschiedene Kanäle (Online, Mobile, Print, ePaper usw.). Hier geht der Trend deutlich in Richtung <em>Single Source Publishing</em>: Dabei ist das Ziel, Inhalte in möglichst kleine Bausteine aufzuteilen und möglichst medienneutral an nur einer Stelle zu pflegen. Aus einer zentralen Quelle können dann sämtliche Kanäle beliefert werden (vgl. Closs 2011, S. 3–7).</p>
<h3>Werbevermarktung</h3>
<p>Dass viele Verlage bislang auf einen zentralen, vollständig anpassungsfähigen Auftritt für sämtlichen Endgeräte verzichten, wird z.T. auch auf die Vermarkter zurückgeführt, die sich bei ihren Werbeanzeigen von festen Pixelgrößen und eindeutig definierten Anzeigenpositionierungen verabschieden müssten. Die Verlage befürchten offenbar, dass ihnen wichtige Erlöse verloren gehen, wenn sie zugunsten eines Responsive Webdesigns auf die klassischen Bannerformate verzichten würden (vgl. Krauß 2014). Mit anpassungsfähigen, neuen Werbeformen wie beispielsweise <em>Responsive</em> und <em>Native Ads</em> stehen zwar bereits Alternative bereit (vgl. Schneider 2013; Dziallas 2014), allerdings hält der größte Verbund deutscher Tageszeitungsvermarkter <a href="http://www.oms.eu/unternehmen/presse/oms-werbewirkungsstudie-mobile-groeere-markenawareness-auf-dem-kleineren-display" target="_blank"><em>OMS</em> bislang</a> an einer klaren Trennung zwischen mobiler und stationärer Werbung fest (vgl. OMS 2014) <a href="http://rwd.benjaminwiesrecker.com" target="_blank"><em>[vgl.</em><em> Kriterium <strong>3</strong>].</em></a></p>
<h2>Beispiele für mobiloptimierte Ansätze aus der Verlagsbranche</h2>
<p>Viele deutsche Printtitel können im Bereich des mobilen Internets bereits beträchtliche Reichweiten vorweisen: Unter den zehn größten mobilen Websites, mit jeweils mehr als vierzig Mio. mobilen Besuchen (<em>Visits</em>) im Monat, findet sich die <em>Bild</em>, der <em>Spiegel</em> und der <em>Focus.</em> Auch die <em>Süddeutsche Zeitung</em>, die <em>Welt</em>, die <em>Zeit</em>, der <em>Stern</em> und die <em>Frankfurter Allgemeine Zeitung</em> sind weit vorne dabei und können monatlich mit jeweils mehr als sechs Mio. mobilen Visits aufwarten. Die IVW-Zahlen zeigen, dass inzwischen fast jeder dritte Leser auf die großen Internetangebote von unterwegs aus zugreift. Zumindest die großen Verlagshäuser scheinen also das mobile Internet als Chance erkannt zu haben (vgl. Hauser 2013; IVW 2014a). In diesem Abschnitt werden einige ausgewählte mobile Angebote aus der Verlagswelt vorgestellt.</p>
<h3>Bild.de als Beispiel für eine dedizierte mobile Website</h3>
<p>Das Angebot der Bild-Zeitung sticht durch überdurchschnittliche absolute Besucherzahlen und einen hohen Anteil mobiler Visits aus dem Gesamtangebot deutscher Zeitungswebsites heraus. Im April 2014 verzeichnete die mobiloptimierte Variante von Bild.de über 92 Mio. Visits – zwei Drittel der gesamten Besuchszahlen, die im selben Monat bei etwa 279 Mio. Visits lagen (vgl. IVW 2014a). Der Bild.de-Verlag <em>Axel Springer</em> gilt in der Branche als digitaler Vorreiter. Unter dem Begriff <em>BildPLUS</em> wurde ein erfolgreiches Paid Content Modell in das Online-Angebot integriert. Zudem sind auf der Seite Geo-Lokalisierungsfunktionen integriert, die beispielsweise dazu genutzt werden, den Nutzern relevante Neuigkeiten aus der Umgebung anzuzeigen (vgl. Bild.de 2011; IT Times 2013).</p>
<p>Nachdem der mobile Auftritt bereits im September 2011 komplett überarbeitet wurde (vgl. Bild.de 2011), fand nun April 2014 ein erneuter vollständiger Relaunch statt. Erwähnenswert ist an dieser Stelle, dass die mobiloptimierte Variante teilweise nach den Prinzipien des <a title="Responsive Webdesign als Alternative dedizierter mobiler Websites" href="https://benjaminwiesrecker.com/responsive-webdesign-als-alternative-dedizierter-mobiler-websites/"><em>Responsive Webdesigns</em> </a>umgesetzt wurde. Trotzdem verzichtet Bild auch weiterhin nicht auf eine Trennung zwischen stationären (<em>www.bild.de</em>) und mobilen Endgeräten (<em>m.bild.de</em>): Zugriffe von Desktop-PCs werden auch weiterhin auf die Desktop-Variante umgeleitet, während mobile Endgeräte auf die neue mobile Website gelangen. Durch das Responsive Design der mobilen Website geht Axel Springer auf die große Vielfalt der als mobil zu definierenden Geräte und ihre unterschiedlichsten Display-Formate ein (vgl. Schade 2014b; Zillgens 2013, S. 10–13).</p>
<h3>Boston Globe als Beispiel für Responsive Webdesign</h3>
<p>Eine der ersten Zeitungen und eine der ersten Websites überhaupt, die die <a title="Responsive Webdesign als Alternative dedizierter mobiler Websites" href="https://benjaminwiesrecker.com/responsive-webdesign-als-alternative-dedizierter-mobiler-websites/">Prinzipien des Responsive Webdesigns</a> konsequent berücksichtigt hat, ist der Internetauftritt der Boston Globe (vgl. BostonGlobe.com 2014). Die Seite passt sich über sechs Zwischenschritte hinweg in Größe, Spaltenbreite, Funktionalität, Navigation und Struktur an das jeweilige Bildschirmformat an. Zudem wurden Möglichkeiten zum Speichern einzelner Artikel implementiert, die es ermöglichen, die Seite auch Offline zu verwenden. Die Website erhielt viel Aufmerksamkeit sowohl von Seiten der Verlagsbranche als auch von Webentwicklern. Da die Website u.a. über kostenpflichtige Inhalte und native Werbeformen finanziert wird, konnte die Positionierung von Werbebannern offenbar vernachlässigt werden – auf der Seite findet sich generell kaum (klassische) Bannerwerbung (vgl. Rowinski 2011; O&#8217;Regan 2011).</p>
<p><div id="attachment_257" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><p id="caption-attachment-257" class="wp-caption-text">BostonGlobe.com auf verschiedenen Endgeräten (Nair 2013)</p></div></p><p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/probleme-der-verlage-mit-mobilen-websites/">Probleme der Verlage mit mobilen Websites</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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		<item>
		<title>Finanzielle Aspekte bei der Entscheidung zwischen Responsive Webdesign und separater mobiler Website</title>
		<link>https://benjaminwiesrecker.com/finanzielle-aspekte-bei-der-entscheidung-zwischen-responsive-webdesign-und-separater-mobiler-website/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 23:15:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Special: Responsive Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[budget]]></category>
		<category><![CDATA[nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[responsive webdesign]]></category>
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		<category><![CDATA[usability]]></category>
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	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/finanzielle-aspekte-bei-der-entscheidung-zwischen-responsive-webdesign-und-separater-mobiler-website/"><img title="money-209090_1920" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/03/money-209090_1920-200x133.jpg" alt="Finanzielle Aspekte bei der Entscheidung zwischen Responsive Webdesign und separater mobiler Website" width="200" height="133" /></a>
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<p>	Die Optimierung einer Website für mobile Endgeräte ist immer mit einem Mehraufwand verbunden. Viele Website-Betreiber scheuen offenbar die Kosten, die mit der mobilen Webentwicklung verbunden sind – ein großer Teil der Websites ist noch nicht für das mobile Web gerüstet (vgl. Hochschule Rhein-Main 2013, S. 9–10; Haufe 2013; Vibrant Media 2013; Gillner 2012). Indirekt kann [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/finanzielle-aspekte-bei-der-entscheidung-zwischen-responsive-webdesign-und-separater-mobiler-website/">Finanzielle Aspekte bei der Entscheidung zwischen Responsive Webdesign und separater mobiler Website</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/finanzielle-aspekte-bei-der-entscheidung-zwischen-responsive-webdesign-und-separater-mobiler-website/"><img title="money-209090_1920" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/03/money-209090_1920-200x133.jpg" alt="Finanzielle Aspekte bei der Entscheidung zwischen Responsive Webdesign und separater mobiler Website" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	<p>Die Optimierung einer Website für mobile Endgeräte ist immer mit einem Mehraufwand verbunden. Viele Website-Betreiber scheuen offenbar die Kosten, die mit der mobilen Webentwicklung verbunden sind – ein großer Teil der Websites ist noch nicht für das mobile Web gerüstet (vgl. Hochschule Rhein-Main 2013, S. 9–10; Haufe 2013; Vibrant Media 2013; Gillner 2012). Indirekt kann aber gerade der Verzicht auf mobile Websites teuer werden, bedenkt man wie hoch der Anteil derer ist, die <a title="Mobiles Web überholt Desktop-Nutzung: Wer jetzt nicht aufspringt, wird abgehängt" href="https://benjaminwiesrecker.com/mobiles-web-ueberholt-desktop-nutzung-wer-jetzt-nicht-aufspringt-wird-abgehaengt/">inzwischen mobil im Internet unterwegs sind</a>.</p>
<p>Nielsen schreibt in seinem <em>Mobile Usability</em>-Buch <em>„</em>Build a separate mobile-optimized site (or mobile site) if you can afford it<em>“</em> (Nielsen<em> et al.</em> 2012, S. 18) und suggeriert damit, dass eine separate mobile Website teurer sei, als die Umsetzung einer anpassungsfähigen Seite. Die Erstellung dedizierter mobiler Websites ist entgegen anders lautender Meinungen jedoch in der Regel <strong>nicht</strong> kostenintensiver als die Umsetzung einer Responsive Website. Wie <a title="Aufwand Responsive Webdesign vs. dedizierte mobile Website" href="https://benjaminwiesrecker.com/aufwand-responsive-webdesign-vs-dedizierte-mobile-website/">bereits erläutert</a>, ist letzteres (richtig umgesetzt) in etwa genauso aufwändig. Erst wenn zusätzlich zur stationären und mobilen Website noch separate Varianten für Tablets oder zudem gar SmartTVs hinzukommen, verschieben sich die Kosten zu Gunsten einer Responsive Website (vgl. Grötsch 2013; Lawson 2012b). In jedem Fall sollte man bedenken, dass Responsive Webdesign ein relativ neuer Ansatz ist, der es erforderlich macht, dass sich Entwickler und Designer zunächst weiterbilden, um die nötigen Kompetenzen zu erwerben. Zudem müssen häufig Prozesse umgestellt werden, da sich das lineare Vorgehen aus dem klassischen Webdesign für Responsive Webdesign nicht gänzlich eignet (vgl. Moth 2013; Frost 2012a) <a href="http://rwd.benjaminwiesrecker.com" target="_blank"><em>[vgl.</em><em> Kriterium <strong>16</strong>]</em></a>.</p>
<p>Langfristig gesehen stellt sich Responsive Webdesign als das günstigere Modell heraus, da hier nur eine einzige Content- und Codebasis gepflegt werden muss. Betreibt man zwei separate Websites, müssen Änderungen und Wartungen häufig bei beiden Varianten durchgeführt werden. Wird zudem noch die mobile Variante von einer anderen Agentur betreut als die stationäre, entsteht darüber hinaus zeitintensiver Abstimmungsaufwand <a href="http://rwd.benjaminwiesrecker.com" target="_blank"><em>[</em><em>vgl. Kriterium <strong>17</strong>]</em></a>. Erwähnenswert ist auch, dass die Gerätedatenbank, die im Zusammenhang mit der User Agent Analyse die Umleitung auf die mobile Variante sicherstellt, stetig aktuell gehalten werden muss (vgl. Grötsch 2013; Frost 2012a) <a href="http://rwd.benjaminwiesrecker.com" target="_blank"><em>[</em><em>vgl. Kriterium <strong>18</strong>]</em></a>.</p><p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/finanzielle-aspekte-bei-der-entscheidung-zwischen-responsive-webdesign-und-separater-mobiler-website/">Finanzielle Aspekte bei der Entscheidung zwischen Responsive Webdesign und separater mobiler Website</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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		<title>Responsive Webdesign in Abhängigkeit von Art, Inhalten und Zielen einer Website</title>
		<link>https://benjaminwiesrecker.com/responsive-webdesign-in-abhaengigkeit-von-art-inhalten-und-zielen-einer-website/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 22:28:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Special: Responsive Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[ecommerce]]></category>
		<category><![CDATA[performance]]></category>
		<category><![CDATA[responsive webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[rwd]]></category>
		<category><![CDATA[zeitungswebsites]]></category>
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	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/responsive-webdesign-in-abhaengigkeit-von-art-inhalten-und-zielen-einer-website/"><img title="laptop-601536_1920" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/03/laptop-601536_1920-200x134.jpg" alt="Responsive Webdesign in Abhängigkeit von Art, Inhalten und Zielen einer Website" width="200" height="134" /></a>
	</div>
<p>	Ob eine mobile Website separat oder als Responsive Website umgesetzt werden sollte, hängt u.a. auch von dem Ziel ab, das verfolgt wird. Eine Zeitungswebsite wie beispielsweise WN.de verfolgt andere Ziele als ein E-Commerce Anbieter, wie beispielsweise der Online-Versandhändler Zalando.de. Die unterschiedlichen Konsequenzen für die mobile Website lassen sich am besten anhand von Beispielen erläutern [vgl. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/responsive-webdesign-in-abhaengigkeit-von-art-inhalten-und-zielen-einer-website/">Responsive Webdesign in Abhängigkeit von Art, Inhalten und Zielen einer Website</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/responsive-webdesign-in-abhaengigkeit-von-art-inhalten-und-zielen-einer-website/"><img title="laptop-601536_1920" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/03/laptop-601536_1920-200x134.jpg" alt="Responsive Webdesign in Abhängigkeit von Art, Inhalten und Zielen einer Website" width="200" height="134" /></a>
	</div>
	<p>Ob eine mobile Website separat oder als Responsive Website umgesetzt werden sollte, hängt u.a. auch von dem Ziel ab, das verfolgt wird. Eine Zeitungswebsite wie beispielsweise WN.de verfolgt andere Ziele als ein E-Commerce Anbieter, wie beispielsweise der Online-Versandhändler Zalando.de. Die unterschiedlichen Konsequenzen für die mobile Website lassen sich am besten anhand von Beispielen erläutern <a href="http://rwd.benjaminwiesrecker.com" target="_blank"><em>[</em><em>vgl. Kriterium <strong>1</strong>]</em></a>:</p>
<h3>Zeitungs- und Nachrichtenwebsites</h3>
<p>Das Ziel einer Zeitungswebsite liegt vor allem darin, dem Leser auf möglichst allen möglichen Endgeräten ein angenehmes Leseerlebnis zu bieten, ihn damit lange auf der Seite zu halten und möglichst zum Wiederkommen zu bewegen. Schließlich verdient ein Verlag durch die Einblendung von Werbeanzeigen oder durch kostenpflichtige Inhalte (<em>Paid Content</em>) (vgl. Malcher 2012). Zudem erwarten insbesondere Besucher einer Nachrichtenwebsite, dass sie auf der mobilen Variante dieselben Inhalte finden wie auf der Desktop-Variante. Die Behauptung von Usability-Guru Jacob Nielsen, dass Inhalte auf einer mobilen Website deutlich reduziert werden sollten, wird von vielen Fachleuten in Frage gestellt, besonders da seine Erkenntnisse auf Untersuchungen aus den Jahren 2009 und 2011 beruhen, als die Technik von Smartphones und Tablets noch nicht so weit fortgeschritten war. Es gilt als „Mythos des mobilen Webs“, dass Nutzer mobiler Endgeräte nicht auf alle Informationen und Möglichkeiten zugreifen wollen, die auch Desktop-Nutzern zur Verfügung stehen. Demnach kann Responsive Webdesign eine durchaus interessante Alternative für Zeitungswebsites darstellen – zumal zahlreiche große Printtitel wie beispielsweise das <em>TIME Magazin</em>, die <a href="http://readwrite.com/2011/09/14/how-the-boston-globe-pulled-of" target="_blank"><em>Boston Globe</em></a> oder die <em>Metro</em> inzwischen bereits auf diese Technologie setzen (vgl. Frost 2012b; Clark 2012, S. 10–12; Nielsen<em> et al.</em> 2012, S. 18,26; Phillip 2013; BostonGlobe.com 2014; Metronews.ca 2014; Time.com 2012).</p>
<h3>Internet-Versandhändler/E-Commerce-Websites</h3>
<p>Das Ziel eines Internet-Versandhändlers besteht wiederum darin, eine möglichst hohe Konversionsrate zu erzielen, also möglichst viele Kunden zum Kauf zu bewegen. Ein besonders benutzerfreundlicher Kaufprozess ist dabei nur schwerlich responsive umzusetzen. Hinzu kommt, dass Online-Versandhändler häufig gesondertes Online-Marketing speziell für mobile Endgeräte betreiben. Außerdem ist es einfacher, eine dedizierte mobile Website im Hinblick <a title="Performance-Optimierung mobiler Websites" href="https://benjaminwiesrecker.com/performance-optimierung-mobiler-websites/">auf die Performance zu optimieren</a> – gerade im Onlinehandel zählt jede Millisekunde. Zusammengenommen spricht E-Commerce also eher für die Nutzung einer separaten mobilen Website – insbesondere wenn diese an eine gesonderte Marketingstrategie gekoppelt ist (vgl. Fay 2014; Voelcker 2013; Baumgartner 2013) <a href="http://rwd.benjaminwiesrecker.com" target="_blank"><em>[</em><em>vgl. Kriterium <strong>2</strong>]</em></a>. Sowohl <em>Ebay</em>, als auch <em>Amazon</em> und <em>Zalando</em> betreiben gesonderte mobile Portale mit optimierten Prozessen für mobile Endgeräte (vgl. Ringsdorff 2013). Für neue, kleinere Shops kann aber dennoch eine Responsive Website besser geeignet sein, insbesondere wenn der Betrieb einer zusätzlichen mobilen Website nur schwer gestemmt werden kann und ohnehin keine gesonderte mobile Marketingstrategie geplant ist (vgl. Infofactory AG 2013). So stellte das E-Business Magazins <a href="http://t3n.de/news/5-beispiele-responsive-webdesign-458880/" target="_blank"><em>t3n.de</em></a> erst kürzlich fünf anpassungsfähige E-Commerce Websites vor (vgl. Tißler 2013)<a href="http://rwd.benjaminwiesrecker.com" target="_blank"><em> [</em><em>vgl. Kriterium <strong>7</strong>]</em></a>.</p>
<h3>Reine Informationswebsites von Unternehmen, Einzelhandel und Co.</h3>
<p>Eine weitere wichtige Website-Kategorie sind Informationsseiten von lokalen Einzelhändlern oder Dienstleistern. Viele Ärzte, Rechtsanwälte, Discotheken und Geschäfte betreiben Websites mit kompakten Informationen über ihr Unternehmen, das Produkt- bzw. Leistungsspektrum, Anfahrtsbeschreibung und ähnlichem (vgl. Fabricius 2013). Der Umfang solcher Websites ist meist überschaubar und lässt sich gut in Form einer Responsive Website realisieren. <em>Starbucks.com</em> beispielsweise wird oftmals als Paradebeispiel für gutes Responsive Design genannt (vgl. Wentworth 2013). Bemerkenswert ist auch, dass der Café-Betreiber den <a href="http://www.starbucks.com/static/reference/styleguide/" target="_blank">kompletten Styleguide für das Responsive Design der Seite</a> veröffentlicht hat (vgl. Starbucks.com 2013).</p>
<h3>Fazit zur Bedeutung von Art, Inhalten und Zielen einer Website für die Technologieentscheidung</h3>
<p>Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass das Ziel, das Geschäftsmodell und der Inhalt einer Website, einen wesentlichen Einfluss auf die technologische Entscheidung haben müssen. Ob eine mobile Website nur ein reduziertes Abbild der Desktop-Website sein sollte, ist inzwischen äußerst umstritten. Einig ist man sich darin, dass die Anordnung von Inhalten auf einer mobilen Seite gut durchdacht werden müssen. Da auf kleinen Displays nicht so viel Inhalt im sichtbaren Bereich angezeigt werden kann wie auf Desktop-Geräten, muss priorisiert werden, was oben steht und was nur mittels Scrollen erreichbar ist (vgl. Schade 2014a; Pernice 2014) <a href="http://rwd.benjaminwiesrecker.com" target="_blank"><em>[</em><em>vgl. Kriterium <strong>6</strong>]</em></a>. Das bereits im Zusammenhang mit <a title="Media Queries und ihre Bedeutung für Responsive Webdesign" href="https://benjaminwiesrecker.com/media-queries/">Media Queries erwähnte</a> <em>CSS Flexible Box Layout Module</em> kann dabei beim Responsive Webdesign hilfreich sein. Zudem stellt sich die Frage ob unterschiedliche Marketing- und Contentstrategien auf dem mobilen und stationären Portal gefahren werden sollen. Sollen auf dem mobilen Portal bewusst andere Inhalte dargestellt werden als auf der stationären Seite, spricht dies eher für die Umsetzung separater Websites (vgl. Ghazarian 2014; Butters 2013) <a href="http://rwd.benjaminwiesrecker.com" target="_blank"><em>[</em></a><em><a href="http://rwd.benjaminwiesrecker.com" target="_blank">vgl. Kriterium <strong>8</strong>]</a>.</em></p><p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/responsive-webdesign-in-abhaengigkeit-von-art-inhalten-und-zielen-einer-website/">Responsive Webdesign in Abhängigkeit von Art, Inhalten und Zielen einer Website</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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		<title>Aufwand Responsive Webdesign vs. dedizierte mobile Website</title>
		<link>https://benjaminwiesrecker.com/aufwand-responsive-webdesign-vs-dedizierte-mobile-website/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 21:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Special: Responsive Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[aufwand]]></category>
		<category><![CDATA[konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[planung]]></category>
		<category><![CDATA[responsive webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[rwd]]></category>
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					<description><![CDATA[<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/aufwand-responsive-webdesign-vs-dedizierte-mobile-website/"><img title="notes-514998_1920" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/03/notes-514998_1920-200x131.jpg" alt="Aufwand Responsive Webdesign vs. dedizierte mobile Website" width="200" height="131" /></a>
	</div>
<p>	Aufgrund des begrenzten Platzangebotes und des Nutzungskontextes ist es, besonders bei mobilen oder mobiloptimierten Websites erforderlich, sich auf das Wesentliche zu fokussieren (vgl. Herzberger 2012). Hinzu kommt die große Bandbreite unterschiedlicher Geräte und Bildschirmauflösungen. An erster Stelle sollte demnach stehen, sich detailliert zu überlegen, was die Kernaussagen und -funktionen der Website sind, damit diese in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/aufwand-responsive-webdesign-vs-dedizierte-mobile-website/">Aufwand Responsive Webdesign vs. dedizierte mobile Website</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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	<div>
	<a href="https://benjaminwiesrecker.com/aufwand-responsive-webdesign-vs-dedizierte-mobile-website/"><img title="notes-514998_1920" src="https://benjaminwiesrecker.com/wp-content/uploads/2015/03/notes-514998_1920-200x131.jpg" alt="Aufwand Responsive Webdesign vs. dedizierte mobile Website" width="200" height="131" /></a>
	</div>
	<p>Aufgrund des begrenzten Platzangebotes und des Nutzungskontextes ist es, besonders bei mobilen oder mobiloptimierten Websites erforderlich, sich auf das Wesentliche zu fokussieren (vgl. Herzberger 2012). Hinzu kommt die große Bandbreite unterschiedlicher Geräte und Bildschirmauflösungen. An erster Stelle sollte demnach stehen, sich detailliert zu überlegen, was die Kernaussagen und -funktionen der Website sind, damit diese in den Mittelpunkt gerückt werden können (vgl. Zillgens 2013, S. 2).</p>
<p>Ein großer Vorteil in der Umsetzung <em>separater mobiler Websites</em> liegt dabei darin, dass man sie unabhängig von der Desktop-Variante umsetzen und optimal an die erwarteten Bedürfnisse der mobilen Besucher anpassen kann. Eine möglicherweise bereits vorhandene Desktop-Website kann in diesem Fall unverändert beibehalten werden, was es dem Betreiber zunächst einfach macht <em>[</em><em><a href="http://rwd.benjaminwiesrecker.com" target="_blank">vgl. Kriterium </a><strong>13</strong>]</em>. Allerdings sollte bedacht werden, dass die Pflege zweier separater Websites und das entsprechende Vorbereiten der Inhalte wiederum einen dauerhaften Mehraufwand darstellen. Um darüber hinaus sicherzustellen, dass die dedizierte mobile Website auch auf aktuellen Endgeräten stets optimal dargestellt wird, muss diese immer wieder an die Anforderungen jener Geräte angepasst werden (vgl. Ressel 2013; Smartz.com 2014).</p>
<p>Entscheidet man sich hingegen für ein <em>geräteübergreifendes reaktionsfähiges Layout</em>, ist eine vollständige Überarbeitung des bestehenden HTML-Markups notwendig – denn ein vorhandenes, komplexes System lässt sich nicht ohne weiteres auf beliebige Auflösungen skalieren. Es steckt ein hoher konzeptioneller Aufwand dahinter, die Webseiten für alle Auflösungen benutzerfreundlich zu gestalten und gleichzeitig alle Funktionen zur Verfügung zu stellen, die der Nutzer von der Desktop-Variante gewöhnt ist (vgl. Ressel 2013). Laut dem britischen Designer Mark Boulton empfiehlt es sich in diesem Prozess, die Website nicht wie üblich auf einer willkürlich definierten Leinwand von außen nach innen zu konzipieren, sondern stattdessen von innen nach außen vorzugehen. Websites sollten demnach ausgehend vom Inhalt entwickelt werden (vgl. Boulton 2011). Dies deckt sich mit dem bereits vorgestellten <em>Mobile First</em> Gedanken, der häufig in Zusammenhang mit Responsive Webdesign erwähnt wird (vgl. Zillgens 2013, S. 4). Bedacht werden sollte auch, dass anpassungsfähige und flexible Grids in Layout-Programmen schlecht abgebildet werden können – diese arbeiten schließlich mit festen Pixelgrößen. Es empfiehlt sich daher bereits in einer frühen Phase direkt im HTML-Code zu arbeiten um Breakpoints, flexible Spalten und Medien abzubilden (vgl. Hellwig 2012) <em>[<a href="http://rwd.benjaminwiesrecker.com" target="_blank">vgl.</a></em><a href="http://rwd.benjaminwiesrecker.com" target="_blank"><em> Kriterium <strong>16</strong>]</em></a>.</p>
<p>Der im Gegensatz zur Umsetzung einer separaten mobilen Website höhere initiale Aufwand kann sich schnell rentieren, da nicht zwei Websites parallel gepflegt werden müssen und sich eine Responsive Website auch an neue Endgeräte i.d.R. besser anpassen kann (vgl. Smartz.com 2014; Kim 2013a, S. 31).</p><p>Der Beitrag <a href="https://benjaminwiesrecker.com/aufwand-responsive-webdesign-vs-dedizierte-mobile-website/">Aufwand Responsive Webdesign vs. dedizierte mobile Website</a> erschien zuerst auf <a href="https://benjaminwiesrecker.com">Benjamin Wiesrecker - Web Developer und Internet-Unternehmer - Based in Bochum</a>.</p>
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